Farbgeflüster - wie Farben sich auf Dich und Deine Umgebung auswirken

Farbgeflüster – wie Farben sich auf Dich und Deine Umgebung auswirken

Schon wieder schleichst Du an dem Schaufenster vorbei und schmachtest sehnsüchtig den kanariengelben Pulli an, der seit Wochen in Deinem Köpfchen rumspukt. Deine Freundin hat auch schon ein Teil in dieser Farbe und an ihr sieht es umwerfend aus - als ob die Sonne aufgeht.
Inhaltsverzeichnis

Irgendwann gibst Du Deiner inneren Stimme nach, stürmst den Laden und ergatterst das heiß ersehnte Objekt der Begierde in Deiner Größe.

Zuhause angekommen, entfernst Du in Windeseile die Verpackung, ziehst den Pulli über und schaust Dich voller Vorfreude im Spiegel an. Aber, was ist das denn? Der Pulli, der im Schaufenster und an Deiner Freundin so fantastisch ausgesehen hatte, wirkt an Dir komplett falsch und Deine Gesichtsfarbe wirkt eher kränklich als umwerfend und frisch. Was passiert ist: Dein Hautton passt nicht zu der Farbe und die Kombination lässt Dich blass und fahl aussehen.

Gerade Farben wie gelb und orange sind für helle Hauttypen oft zu mächtig und sind entweder besser als Pastellton oder im akzentuierten Einsatz.

Eine unpassende Farbe, die nicht Dich und Deine Persönlichkeit unterstützt, sorgt oft für das Gegenteil von dem, was Du bezwecken wolltest.

Mode hin oder her, es muss passen. Zu Dir, zu Deinem gewünschten Auftritt und zu der Botschaft, die Du vermitteln willst.

Denn neben der Rhetorik, der Körpersprache und unserer Mimik sind Farben eine Kommunikationsform, die von der Natur überall eingesetzt wird und sie haben einen enormen Einfluss auf Deine Wirkung beim Gegenüber.

Und nicht nur das, Farben beeinflussen unsere Stimmung, unseren Stoffwechsel, unser Essverhalten und werden auch als Status-Symbole eingesetzt.

Unsere gesamte Welt ist ein Farbenspiel und bildet das größte Kommunikationssystem der Erde.

Jede Farbe hat ihre biologische und kulturelle Funktion und mehr als 60% aller Informationen nehmen wir über Farben wahr.

Farben beeinflussen unsere Stimmung

Wir werden alle von Farben beeinflusst, denn Farben können unsere Stimmung verbessern und auch verschlechtern.

Unsere Farbwahl bestimmt das Wohlbefinden im Alltag, wie zum Beispiel bei der Kleidung, den Farben in den Wohnräumen oder im Homeoffice.

Gleichzeitig ist es auch so, dass die eigene Stimmung unsere Farbauswahl steuern kann und wir bei der Kleidung mal zu eher gedeckten oder zu frischen Farben greifen.

Wenn Du gut drauf bist, greifst Du eher zu hellen, fröhlichen Farben und bei Weltschmerz beschränkst Du Dich vielleicht lieber auf ein gedecktes Outfit.

Zumindest mir geht es so, wobei ich meine typische Farbpalette habe, die sich auf cremeweiß, schwarz und rot beschränkt, gelegentlich ein grau und dazu kombiniere ich silber. Das sind seit meiner Kindheit die bevorzugten Farben und sie finden sich auch in meinem Business-Auftritt wieder.

Mit Farben kannst Du wortlos ein Statement abgeben, Dich entweder als toughe Business Frau geben, einen kreativen Look erstellen oder als das „hilflose“ Weibchen erscheinen, wenn Du daneben greifst.

Bereits kleine Farbakzente, wie die roten Pumps zu einem dunkelblauen, strengen Kostüm oder der pinke Schal erzeugen bei Deinem Gegenüber einen entsprechenden Eindruck.

Auch mit der richtigen Farbwahl beim Make-up kannst Du frisch und strahlend aussehen.

Wir alle verbinden mit jedem Farbton ein bestimmtes Gefühl und eine Botschaft, wobei auch das kulturelle Unterschiede haben kann.

So gibt es in den westlichen Ländern bevorzugt das reine weiß bei einem Hochzeitskleid, während anderswo die Farbe rot für diesen Anlass gewählt wird.

Bereits in der römischen Antike trugen die Frauen einen roten Brautschleier.

Tatsächlich waren sogar schwarze Brautkleider im Europa des 16. Jh. sehr beliebt, was sich erst gegen Ende des 17 Jh. geändert hat, wo neben der Tracht auch die hellen Farben und weiß als Reinheitssymbol dominierten.

Diese Reinheit vermitteln auch die Laborkittel der Ärzte und Wissenschaftler, womit ich direkt zur Farbpsychologie komme.

Die Psychologie der Farben – alles wirkt!

Im Feng Shui zum Beispiel kommen austarierte Farbkompositionen zum Einsatz, die sich auf das Wohlbefinden, den Erfolg und die Produktivität auswirken. Hier werden Farben den Elementen und ihren Qualitäten zugeordnet.

So gehören dunkelblau oder schwarz zum Element Wasser. Rot wird dem Element Feuer zugeordnet. Grüntöne finden sich im Element Holz wieder. Gelb- & Brauntöne sind dem Element Erde zugeordnet. Weiß ist die Farbe des Metalls.

Während grün, blau, schwarz und weiß eine eher beruhigende Wirkung haben, sorgen rot und gelb für Aktivierung. Von daher sind rote Wände im Schlafraum nicht für einen ruhigen Schlaf geeignet, auch rote Bettwäsche ist da eher kontraproduktiv, ich kann ein Lied davon singen. Meine Lieblingsfarbe ist rot, und das schon seit meiner Kindheit. Natürlich musste daher bei mir auch sehr viel in rot sein, wie auch eine Wand im Schlafzimmer und die passende Bettwäsche dazu.

Mittlerweile habe ich nach einer Feng Shui Beratung ein weißes Schlafzimmer mit weißen Möbeln und ruhigen Farben für meine Bettwäsche.

Wohlfühltipp: Gerade in trüben Herbst- und Wintermonaten ist die Sehnsucht nach Helligkeit, Wärme und Lebensfreude groß.

Hier können neben passenden Farbkonzepten im Wohnraum, warmem Kerzenlicht oder der Einsatz von Regenbogenfarben auch Farbtherapien dafür sorgen, dass sich die Stimmung aufhellt.  Auch Blumen und frische Lebensmittel in fröhlichen Farben dienen als Stimmungsaufheller.

Mach doch mal selbst den Test und verwende unterschiedliche Farben als Schrift bei einem Zitat oder experimentiere mit einem Tuch. Und beobachte Dich dabei, wie Du darauf reagierst und was es auslöst.

Ein „Ich liebe Dich“ kann in einem rot ganz anders wirken als in einem schmutzigen gelb, nur durch das Farbgefühl.

Und wenn Du trotzdem mal unsicher bist in der Farbwahl, dann frag‘ doch Deine beste Freundin. Im Beitrag „Das Geheimnis starker Frauen“ erfährst Du, warum Deine Freundin Deine beste Beraterin sein kann.

Farbgeflüster – wie Farben sich auf Dich und Deine Umgebung auswirken

Farben haben eine Eigenschwingung, diese wird in Hertz-Frequenzen gemessen und unser Organismus nimmt pro Sekunde ein Hertz auf.

Diese Schwingungen beeinflussen unseren Körper wie auch unsere Psyche, indem sie, je nach Frequenz, unbewusste Reaktionen im Organismus aktivieren oder beruhigen.

Fast wie ein leises Flüstern, welches unsere Stimmungen steuert.

Diese Wirkung können wir uns Zunutze machen, indem wir gezielt Farben für unsere Räume, unsere Kleidung und natürlich auch unseren Business-Auftritt wählen.

Vielleicht magst Du auch mal was ganz Neues ausprobieren – bei der Wahl Deiner Farben oder auch in anderen Bereichen ausgetretene Pfade verlassen und Dich in Abenteuer stürzen. Diese neun Frauen machen es vor.

Rot – die Farbe der Liebe und der Leidenschaft

Rot regt den Stoffwechsel an und kann bei Überdosierung zu Stress führen.

Rot gilt als Farbe des Lebens, denn unser Blut ist rot und sie steht für Energie, Feuer und auch für Aggression, Reizbarkeit und Wut.

In der richtigen Dosierung kann uns rot Stärke, Mut und auch ein Gefühl der Sicherheit vermitteln oder auf Wichtiges hinweisen.

Menschen, die rot lieben, sind oft auch sehr aktiv, gleichzeitig allerdings auch dominant, schnell reizbar und aufbrausend. Hier schlägt auch gerne das rote Temperament aus der Charakterlehre zu.

Auf der physischen Ebene wird rot gerne als Energielieferant angesehen, welches den Stoffwechsel anregt und gut für die Blutbildung ist. Im Hebräischen haben die Worte Blut und rot den gleichen Ursprung: Rot heißt „adom“ und Blut heißt „dam“. Rot weckt Liebe, Lust und Leidenschaft.

Rot war wahrscheinlich die erste Farbe, die der Mensch wahrnehmen konnte. Bei Hirnverletzungen, die eine vorübergehende Blindheit auslösen, nimmt der Patient während der Genesung zuerst das Rot wieder wahr, bevor sich die anderen Farben einstellen.

Psychisch unterstützt rot dabei, dass das Urvertrauen gestärkt wird und sich dunkle Gedanken verflüchtigen können.

Orange – die Mischung aus rot und gelb wird auch als Wandlungsfarbe bezeichnet

Sie stärkt die physische Energie und gibt Kraft, weshalb Orange auch häufig im Buddhismus eingesetzt wird.

In buddhistischen Tempelanlagen ist diese Farbe omnipräsent, auch die Gewänder der Mönche sind meist in Orange.

Für Buddhisten steht Orange für die höchste Stufe der menschlichen Erleuchtung.

Menschen, die orange lieben, gelten als optimistisch, kontaktfreudig und aktiv.

Sie strahlen Lebensfreude aus, wirken gesund und aktiv.

Auch Jugendlichkeit und Herzlichkeit werden dieser Farbe zugeordnet.

Einige Marken, die eine junge Zielgruppe ansprechen und Spaß vermitteln wollen, nutzen gerne orange.

Ein Zuviel an orange kann ins genaue Gegenteil umschlagen und wird auch für ein Übermaß an Genussmitteln verantwortlich gemacht.

Richtig dosiert hilft orange bei nervöser Erschöpfung und verbessert die Laune.

Physisch stärkt orange die Atemfunktion und sorgt für einen guten Appetit.

Psychisch ist orange ein Kreativitäts-Booster, fördert Optimismus und Lebensfreude.

Vorsicht: Orange kann schnell billig wirken und sorgt bei manchem Hautton für einen kränklichen Eindruck, daher am besten gezielt als Accessoire einsetzen.

Gelb – die Farbe der Sonne und der Heiterkeit

Neben der aufheiternden Wirkung sorgt gelb als hellste Farbe für gute Laune und regt dadurch das Ideenzentrum an.

Gelb vermittelt Licht, Freude und wird auch zur Aufmerksamkeit eingesetzt, wenn rot zu aggressiv wirkt.

Das Gehirn wird durch gelb stimuliert, wodurch das Denken leichter fällt und sich schneller Lösungswege ergeben.

Unsere Durchsetzungskraft wird erhöht und das Nervensystem gestärkt.

Gelb wird Neugier, Offenheit und Kreativität zugeschrieben. Gelb steht für Entfaltung, Spontanität und kann zur Steigerung der Konzentration dienen. Die Verwandtschaft mit orange wird mit einem sommerlichen Sonnenuntergang und Sonnenblumen verbunden.

Auf der anderen Seite dient gelb auch als Warnfarbe – nicht nur die Gelbe Karte aus dem Sport ist bekannt, auch Signale, die weit entfernt sichtbar sein sollen, tragen die Sonnenfarbe. Neid, Eifersucht und Geiz werden auch gelb zugeordnet, was vor allem durch „schmutzige“ Gelbtöne entsteht.

Im Wohnraum sorgt gelb für mehr Kreativität und gute Laune, als Kleidung ist gelb am besten akzentuiert im Einsatz, wobei Pastellgelb einen Sonderstatus einnimmt und auch bei hellerer Haut gut tragbar ist.

Der Farbe gelb kommt in den 7 Chakren eine ganz besondere Bedeutung zu. Das gelbe Solarplexus-Chakra ist das dritte Chakra. Dieses ist oberhalb des Bauchnabels platziert. Nicht ohne Grund, denn dort gibt es ein Nervengeflecht, das wegen seiner Ausprägung als Sonnengeflecht (Solarplexus) bekannt ist. Das Element des gelben Chakras ist das Feuer. Gerne wird als Schutz vor negativer Energie auch ein gelbes Tuch vor dem Solarplexus eingesetzt, alternativ ein gelbes Hemdchen.

Physisch regt gelb die Bauchspeicheldrüse an, die Haut wird besser durchblutet und die Entgiftung der Leber wird unterstützt.

Psychisch regt gelb die Fantasie an, unterstützt beim Lernen und sorgt für eine gute Stimmung, gerne in Kombination mit Aromatherapie (z.B.Mandarine, Bergamotte, Zitronengras).

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Grün – die Farbe der Frische und der Natur

Sie vermittelt ein Gefühl von Geborgenheit und Ruhe und ist gut geeignet für Ruheräume, da grün entspannend und wohltuend wirkt.

Grün ist die Farbe des erwachenden Lebens und zeigt sich besonders im Frühjahr in den schönsten Schattierungen, wenn die Natur erblüht.

In sogenannten „Grünen Lungen“ tanken wir auf und stabilisieren mit einem frischen grün unsere Gesundheit.

Ist das grün jedoch verschmutzt, kann es das genaue Gegenteil bewirken in Form von Neidgefühlen, Gleichgültigkeit und Ermüdung.

Menschen, die die Farbe grün bevorzugen, sind meistens großzügig und lebensbejahend.

Grün ist Natur – eine Assoziation, die Gedanken an Beständigkeit und Ruhe auslöst. In dezenten Schattierungen, wie in einem dunklen Flaschengrün, eignet sich die Farbe daher gut für ein Vorstellungsgespräch und Verhandlungen, wenn man sich vertrauenswürdig und kreativ zeigen möchte.

Physisch fördert Grün die Entspannung und steht für Gutes aus der Natur, weshalb viele Bio-Marken und die Gesundheitsbranche gerne Grün einsetzen.

Grün wird auch dem Herzen zugeordnet und kann in der Farbtherapie bei Beschwerden helfen. Bitte dazu auch immer einen Arzt befragen.

Psychisch unterstützt grün unser Nervensystem und wirkt beruhigend, was sich positiv auf die Entspannung und einen guten Schlaf auswirkt.

Blau – ist die Lieblingsfarbe der meisten Menschen und wirkt entspannend

Als Wandfarbe strahlt blau eine gewissen Kühle aus und beruhigt.

Blau wird eingesetzt, wenn Seriosität und Verlässlichkeit signalisiert werden sollen, daher findet sich vor allem bei traditionellen Unternehmen, Banken und Versicherungen häufig blau, oft auch in Kombination mit einer anderen Farbe.

Blau fördert die innere Eingebung, reduziert Stress und sorgt für ein Sicherheitsgefühl.

Eine Überdosierung kann zu einem eher passiven Verhalten und Melancholie führen, der Mensch zieht sich zurück.

Blau drückt auch das Gefühl der Freiheit und Weite aus – das weite Meer, der weite Himmel.

Blau steht für Wahrheit und Frieden, durch ein tiefes blau kann die Schlafqualität gefördert werden, weshalb sich blau gut für den Schlafraum eignet.

Physisch kann blau fiebersenkend und kühlend wirken. Auch gestresste Stimmbänder reagieren auf eine blaue Umgebung.

Psychisch fördert blau die Konzentrationsfähigkeit.

Hellblau unterstützt die Kontaktfreudigkeit, wirkt aufhellend und erweitert das Bewusstsein.

Schwarz und Weiß gelten nicht als Farbe, auch wenn sie gerne in der Mode als Colour-Block und für Kontraste genutzt werden.

Ich persönlich mag diese beiden Nicht-Farben sehr gern, da sie mir die Entscheidung abnehmen, was in meinem Kleiderschrank zueinander passt. Wobei es auch bei beiden unterschiedliche Töne gibt, je nach Färbemethode.

Kleiner Fun Fact: mich machen mehrere Schwarztöne bei einem Styling komplett meschugge und ich muss dann immer hinstarren. Kennst Du sowas auch?

In nur 7 Sekunden!! hat sich Dein Gegenüber ein Bild von Dir gemacht, bevor Du die Gelegenheit hattest, den Mund aufzumachen.

Und es gibt keine 2. Chance für den ersten Eindruck, daher kannst Du bereits mit der richtigen Farbwahl viel tun, um gut anzukommen und Dich dabei auch wohl zu fühlen. Bevor Du also das nächste Mal um einen knalligen Pulli herumschleichst oder Dich für Deine Branding-Farben im Business entscheidest, schau Dir an, was Du damit aussagst und überlege Dir, wie Du wahrgenommen werden willst.

In diesem Sinne, bis dahinne, Deine Alex

PS: Zeig Deine Kompetenz auch stilsicher in Deinen Online Auftritten. Der erste Eindruck sollte bereits überzeugen, nicht nur farblich. Im Style Guide für Online Auftritte bekommst Du die wichtigsten Grundlagen an die Hand.

Beitragsfoto: depositphotos.com

Alex Loos
Alex Loos

Alexandra Loos ist seit 1989 selbstständig und Expertin für Verkauf, Image-Marketing, Kommunikation & High Performance. Ihre Leidenschaft gilt dem Vermitteln von Methoden, um als Frau selbstsicher und charismatisch im Business auftreten und entspannt verkaufen zu können. Vom Hidden Experte zum überzeugenden Auftritt Deiner Personal Brand. www.alexandra-loos.com

Alex Loos
Alex Loos

Alexandra Loos ist seit 1989 selbstständig und Expertin für Verkauf, Image-Marketing, Kommunikation & High Performance. Ihre Leidenschaft gilt dem Vermitteln von Methoden, um als Frau selbstsicher und charismatisch im Business auftreten und entspannt verkaufen zu können. Vom Hidden Experte zum überzeugenden Auftritt Deiner Personal Brand. www.alexandra-loos.com

Alle Aussagen und Empfehlungen in diesem Artikel sind sorgfältig recherchiert und für gesunde Frauen gedacht. Unsere Beiträge bieten jedoch keinen Ersatz für kompetenten medizinischen Rat und es wird keine Haftung übernommen. Auf jeden Fall solltest Du Dich in deinen Wechseljahren regelmäßig mit deinem Gynäkologen besprechen, gegebenenfalls auch mit Endokrinologen und Heilpraktiker.

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