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Schilddrüse

Das bilden Sie sich ein – Erfahrungsbericht einer Hashimoto Betroffenen

Eine Herausforderung mit der Du in den Wechseljahren konfrontiert werden könntest, ist die Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis. Erfahre von einer Betroffenen Behandlungswege und wie Yoga, Stressmanagement und eine hormonfreundliche Ernährung positiv wirken können.
Inhaltsverzeichnis

Hinter der Autoimmunerkrankung Hashimoto Thyreoiditis verbirgt sich eine große Bürde für unsere Gesellschaft: Vier bis acht Millionen Menschen in Deutschland sind betroffen, davon 80 % Frauen. Gehe in diesem Artikel auf eine gemeinsame Reise mit Carole, die über viele Jahre unentdeckt Hashimoto hatte. Erfahre mehr über Hashimoto und verstehe, wie Du trotz dieser Krankheit ein erfülltes Leben führen kannst.

Erfahrungsbericht von Carole, einer Betroffenen

Als ich vor einigen Monaten Carole kennenlernte, war ich überrascht, wie sie über Jahre unter Beschwerden litt, die scheinbar eingebildet oder stressbedingt sein sollten. Ich war schockiert, wie wenig Hilfe und Unterstützung Carole erfahren hat und sich von Ärzten, Freunden und Bekannten immer wieder anhören musste, dass sie hypochondrisch sei und sich ihre Beschwerden nur einbilden würde.

Und ich möchte gerne Caroles Geschichte erzählen, um Dir, die Du vielleicht unter ähnlichen Symptomen leidest, Mut zu machen, Deinem Körper und seinen Symptomen zu vertrauen und Dich nicht von Ärzten abwimmeln zu lassen, sondern den Beschwerden auf den Grund zu gehen und die Ursache für diese zu finden.

Carole, heute 52 Jahre, bemerkte während ihrer jungen Jahre eine Veränderung in ihrem Körper und ihrem Wohlbefinden: Sie hatte damals schon eine sehr hohe Position als Unternehmensberaterin und ihre Arbeit erforderte ein hohes Maß an Verantwortung. Durch Ihre Arbeit war sie ständig unterwegs und viel auf Reisen.

Carole liebte ihre Arbeit und ging förmlich darin auf. Deshalb machte sie auch regelmäßig Fortbildungen. Ihr Leben war sehr intensiv und der Alltag maximal getaktet.

Und in dieser Zeit merkte sie, dass ihre Kraft mehr und mehr schwand: sie war ständig müde, erschöpft und ausgelaugt. Morgens war es besonders schlimm, sodass sie sich manchmal nicht aufraffen konnte, den Tag zu starten und ins Tun zu kommen.

Dazu kamen Schweißausbrüche, dann wieder Herzrasen, dann wieder bleierne Schwere und Antriebslosigkeit.

Dann ging es ihr wieder über Wochen und Monaten gut. Doch dann kamen die Beschwerden wieder und haben sie „zu Boden gezwungen“: Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen raubten ihre Lebensfreude. Sie konnte ihrer Arbeit kaum noch nachgehen, da sie immer weniger Energie und Konzentration aufbringen konnte. Carole war verzweifelt.

Deshalb ging sie auch zu ihrem Hausarzt. Er meinte, das sei völlig normal, das sei der Stress von ihrer Arbeit.

Das hatte Carole als solches auch schon vermutet, denn ihr Arbeitspensum war zu der Zeit sehr hoch.

Daraufhin habe sie versucht, weniger zu arbeiten, doch es wurde nicht besser.

Auffällig war auch, dass sie in der Zeit sehr stark abnahm, ohne, dass sie eine Diät gemacht hätte.

Als dann noch Verdauungsbeschwerden, Ängste und extreme Unruhe ihr den letzten Schlaf raubten und sie das Gefühl hatte, sie hätte einen Tumor im Kopf, weil sie so Kopfschmerzen hatte, ging sie erneut zu ihrem Arzt.

Er machte ein großes Blutbild, CT, doch er konnte nichts finden. Carole wurde wieder abgewiesen mit der Beschwichtigung, dass alles in Ordnung wäre. Dass sie sich das nur einbilden würde.

Auch Caroles Familie nahm sie nicht mehr ernst und glaubte, dass Carole eine Hypochonderin sei. Carole fühlte sich zunehmend hilflos, alleingelassen und fing an, an ihrer Wahrnehmung zu zweifeln.

Jedoch ging es Carole zunehmend schlechter, denn es kamen noch eine Vielzahl an Allergien wie Heuschnupfen, Nesselfieber, Darmprobleme, Histamininunverträglichkeit und Fruchtzuckerintoleranz zu ihren Beschwerden dazu.

Einige Zeit später kam ihre Rettung: Sie traf eine frühere Arbeitskollegin in der Stadt und als sie ihr erzählte, dass es ihr gesundheitlich gar nicht gut ginge, empfahl sie ihr eine ganzheitliche Ärztin und Autoimmunerkrankungs-Expertin, die ihr bestimmt bei ihren Allergien helfen könne.

Carole entschied sich, diese Ärztin aufzusuchen und das war für sie der Anfang eines neuen Lebens! Als sie dieser Ärztin gegenübersaß, meinte sie: „Wir brauchen gar nicht weiter zu reden, denn wir machen als erstes ein großes Blutbild, denn ich habe den Verdacht einer Schilddrüsenerkrankung.“

Und dieser Verdacht bestätigte sich: Carole wurde nach jahrelanger Leidensgeschichte endlich eine Diagnose gestellt: Hashimoto Thyreoiditis.

Nach dieser Diagnose und einer medizinischen Behandlung, entschied sich Carole, ihr Leben aktiv in die Hand zu nehmen, indem sie Yoga praktizierte, ihre Ernährung umstellte und Stressreduktionstechniken anwandte. Durch diese Änderungen fand sie neuen Mut und Kraft, ihr Leben trotz Hashimoto voll und ganz zu genießen.

Heute geht es Carole gut: Sie hat ihr Leben wieder! Sie fühlt sich wieder wohl in ihrem Körper, sie ist ausgeglichen, kann wieder schlafen und lebt ihren Alltag wieder voller Energie und Lebensfreude.

Was ist Hashimoto?

Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Schilddrüse angreift und Entzündungen verursacht. Die Krankheit beginnt häufig mit einer Schilddrüsenüberfunktion, führt dann zu einer Hypothyreose (Unterfunktion der Schilddrüse) und betrifft überwiegend Frauen. Die Wechseljahre können das Risiko für Hashimoto erhöhen, da hormonelle Veränderungen eine Rolle bei der Entstehung der Krankheit spielen.

Symptome von Hashimoto

  • Müdigkeit
  • Gewichtszunahme
  • Stimmungsschwankungen
  • Haarausfall
  • Trockene Haut
  • Verstopfung
  • Menstruationsunregelmäßigkeiten
  • Kälteempfindlichkeit

Da diese Symptome den typischen Wechseljahresbeschwerden ähneln, wird Hashimoto oft übersehen oder falsch diagnostiziert. Es ist wichtig, auf Deinen Körper zu hören und bei Verdacht einen Arzt, einen Schilddrüsenspezialisten, aufzusuchen.

Emotionale Auswirkungen von Hashimoto

Hashimoto kann nicht nur körperliche, sondern auch emotionale Auswirkungen haben. Viele Frauen berichten von Stimmungsschwankungen, Depressionen und Ängsten, die mit der Krankheit einhergehen. Es ist wichtig, sich dieser emotionalen Herausforderungen bewusst zu sein und aktiv nach Unterstützung und Bewältigungsstrategien zu suchen.

Unterschied zu einer normalen Schilddrüsenunterfunktion

Während eine normale Schilddrüsenunterfunktion oft durch einen Jodmangel oder eine Schädigung der Schilddrüse verursacht wird, ist Hashimoto eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Schilddrüse angreift. Die Symptome können sich ähneln, aber die Ursachen und die Behandlung unterscheiden sich.

Ursachen für Hashimoto

Die genauen Ursachen für Hashimoto sind nicht vollständig bekannt. Es gibt jedoch mehrere Faktoren, die zur Entstehung der Krankheit beitragen können, wie genetische Veranlagung, Umweltfaktoren, Stress, hormonelle Veränderungen, wie sie in den Wechseljahren auftreten, und Vitamin- oder Mineralstoffmängel.

Auslöser für Hashimoto

Selbst wenn Du eine genetische Veranlagung zu Hashimoto hast, heißt das nicht, dass es zum Ausbruch kommt. Folgende Auslöser gibt es, die eine Hashimoto Erkrankung begünstigen:

  • Zu hohe Jodzufuhr (Zwangsjodierung unserer Lebensmittel)
  • Hormonschwankungen (Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre)
  • Stress und psychische Belastung 
  • Schwere Erkrankungen (Karzinome, Herzinfarkt)
  • Infektionen wie Pfeiffersches Drüsenfieber, Borreliose
  • Rauchen
  • Alkohol
  • Medikamente
  • Mangel an Selen, Eisen, Zink, Vitamin D3, Coenzym Q10, Omega 3-Fettsäuren
  • Störungen der mikrobiologischen Darmflora mit Schädigung der Darmwand
  • Weibliches Geschlecht (X-Chromosom, weibliche Hormone)

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Wie kann man es diagnostizieren?

Die Diagnose von Hashimoto erfolgt durch eine Blutuntersuchung, bei der die Konzentration von Schilddrüsenhormonen (TSH, T3, T4) und Schilddrüsen-Autoantikörpern (TPO-Antikörper, TG-Antikörper) überprüft wird. Bei erhöhten Antikörperspiegeln und abweichenden Schilddrüsenhormonwerten kann eine Hashimoto-Thyreoiditis diagnostiziert werden.

Behandlungsmethoden und ganzheitliche Alternativen

Die klassische Behandlung von Hashimoto umfasst die Einnahme von Schilddrüsenhormonen in Form von Tabletten, um die Schilddrüsenunterfunktion auszugleichen. Ganzheitliche Alternativen, die ohne künstliche Hormone auskommen, beinhalten eine ausgewogene Ernährung, Stressmanagement, Bewegung, Nahrungsergänzungsmittel (z. B. Selen) und alternative Therapieformen wie Akupunktur oder Homöopathie.

Carole empfiehlt

  1. Frühzeitige Diagnose: Wenn Du Symptome von Hashimoto bemerkst, ist es wichtig frühzeitig einen Arzt aufzusuchen und zwar einen Schilddrüsenspezialisten oder Spezialistin für Autoimmunerkrankungen, um eine Diagnose und Behandlung zu erhalten. Eine frühzeitige Behandlung kann helfen, den Abbau der Schilddrüse in den Anfängen zu stoppen.
  2. Medikamentöse Therapie: Die Standardbehandlung für Hashimoto ist die Einnahme von Schilddrüsenhormonersatz, wie Levothyroxin. Es ist wichtig, die verschriebenen Medikamente regelmäßig und gemäß den Anweisungen des Arztes einzunehmen, um eine optimale Schilddrüsenfunktion aufrechtzuerhalten.
  3. Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Nährstoffen ist, kann helfen, den Körper bei der Bewältigung von Hashimoto zu unterstützen.  Carole empfiehlt, eine glutenfreie -und entzündungsarme Diät durchzuführen.
  4. Mikronährstoffe:  Menschen mit Hashimoto sind aufgrund der ständigen Entzündungen im Körper einem erhöhten oxidativen Stress ausgesetzt und verbrauchen daher viel mehr Mikronährstoffe als gesunde Menschen. Hier geht es darum, möglichst dauerhaft für einen optimalen Mikronährstoffhaushalt zu sorgen. Deshalb empfiehlt Carole an dieser Stelle des Prozesses dringend, eine komplexe, möglichst vollwertige Mikronährstoffergänzung einzunehmen. Und zu Beginn der Behandlung Nährstoffe wie Vitamin D3, Selen, Omega-3-Fettsäuren, Magnesium und Zink zu supplementieren.
  5. Ganz besonders wichtig ist auch eine Darmsanierung mit Knochenbrühe, probiotischen Nahrungsmitteln wie Sauerkraut, Kimchi etc. oder probiotische Nahrungsergänzungsmittel zu supplementieren. Die Gesundheit des Darms spielt für unser Immunsystem eine zentrale Rolle.

Außerdem wird immer häufiger der Zusammenhang zwischen einem funktionierenden Darm und einer intakten Schilddrüse gezogen.

  • Regelmäßige Bewegung: Körperliche Aktivität kann helfen, das Energieniveau zu steigern, Stress abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Es ist wichtig, eine Form der Bewegung zu finden, die Dir Spaß macht und die Du regelmäßig durchführen kannst.
  • Schlafhygiene: Eine ausreichende Schlafmenge und gute Schlafqualität sind wichtig für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Achte darauf, einen regelmäßigen Schlafrhythmus einzuhalten, und schaffe eine entspannende Schlafumgebung, um die Schlafqualität zu verbessern.
  • Unterstützung suchen: Der Austausch mit anderen Betroffenen oder das Beitreten einer Selbsthilfegruppe kann helfen, mit den Herausforderungen von Hashimoto besser umzugehen. Es ist auch wichtig, Freunde und Familie über die Erkrankung zu informieren, damit sie Verständnis und Unterstützung bieten können.
  • Regelmäßige Arztbesuche: Es ist wichtig, regelmäßige Kontrolluntersuchungen bei Deinem Arzt durchzuführen, um die Schilddrüsenfunktion zu überwachen und die Behandlung bei Bedarf anzupassen.
  • Stressmanagement: Stress kann die Symptome von Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto verschlimmern. Daher ist es wichtig, Techniken zur Stressbewältigung, wie Meditation, Yoga, Atemübungen oder progressive Muskelentspannung zu erlernen und regelmäßig zu praktizieren.

Tagesprogramm für ein erfülltes Leben mit Hashimoto

  • 7:00 Uhr: Aufwachen und ein Glas warmes Wasser mit Zitrone trinken
  • 7:30 Uhr: 30 Minuten Yoga-Praxis, um den Körper zu aktivieren und den Geist zu beruhigen
  • 8:00 Uhr: Ein nahrhaftes Frühstück mit glutenfreien Vollkornprodukten (Hafer, Buchweizen, etc.) frischem Obst und gesunden Fetten genießen
  • 9:00 Uhr: Einen Spaziergang im Freien unternehmen, um frische Luft und Vitamin D zu tanken
  • 10:00 Uhr: Arbeits- oder Alltagsverpflichtungen nachgehen
  • 13:00 Uhr: Eine ausgewogene Mittagsmahlzeit mit reichlich Gemüse und magerem Eiweiß zu sich nehmen
  • 15:00 Uhr: Eine kurze Pause einlegen, um den Geist zu entspannen und eine Tasse Kräutertee zu genießen
  • 18:00 Uhr: Eine leichte sportliche Aktivität, wie Radfahren oder Schwimmen, um den Kreislauf in Schwung zu bringen
  • 19:30 Uhr: Ein gesundes Abendessen zubereiten und in Ruhe genießen
  • 20:30 Uhr: Entspannende Abendroutine beginnen, wie ein Bad nehmen, ein Buch lesen oder meditieren
  • 22:00 Uhr: Eine erholsame Nacht: schlafen, um dem Körper die nötige Ruhe zu gönnen

Hilfe und Anlaufstellen in Deutschland

In Deutschland gibt es verschiedene Anlaufstellen, die Frauen mit Hashimoto unterstützen können. Dazu gehören Selbsthilfegruppen, spezialisierte Ärzte und Heilpraktiker, sowie Online-Foren und Blogs, die Informationen und Erfahrungsberichte zum Thema bieten. Ein Beispiel ist die Deutsche Schilddrüsen-Liga e.V., die Informationen und Unterstützung für Menschen mit Schilddrüsenerkrankungen anbietet.

Schlusswort

Liebe Frau ab 40, falls Du ähnliche Symptome wie Carole an Dir feststellst, lasse das von einer Schilddrüsen-Spezialistin untersuchen.

Hashimoto mag in den Wechseljahren eine zusätzliche Herausforderung darstellen, aber Du kannst lernen, damit umzugehen. Durch Wissen, Selbstfürsorge und einem ganzheitlichen Ansatz kannst Du trotz Hashimoto ein erfülltes und glückliches Leben führen. Denk daran, dass Du nicht allein bist und es immer Hilfe und Unterstützung gibt.

In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Kraft, Mut und Liebe auf Deinem Weg durch die Wechseljahre und im Umgang mit Hashimoto.

Herzlichst,

Deine Aloka Wunderwald

Foto: Canva

Alle Aussagen und Empfehlungen in diesem Artikel sind sorgfältig recherchiert und für gesunde Frauen gedacht. Unsere Beiträge bieten jedoch keinen Ersatz für kompetenten medizinischen Rat und es wird keine Haftung übernommen. Auf jeden Fall solltest Du Dich in deinen Wechseljahren regelmäßig mit deinem Gynäkologen besprechen, gegebenenfalls auch mit Endokrinologen und Heilpraktiker.

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