Bleib dran und zieh Dein Ding endlich durch, Königin!

Bleib dran und zieh Dein Ding endlich durch, Königin!

Dreimal habe ich Anlauf genommen. Innerhalb eines Jahres. Immer wieder auf´s Neue versucht, 10.000 Schritte zu schaffen. Einen Monat lang jeden Tag. Dreimal bin ich grandios gescheitert.

Drei Kilos will ich abnehmen. Seit 5 Jahren. Vielleicht auch schon seit 8. Oder 10. Ich weiß es gar nicht mehr genau. Meine Waage zeigt konsequentes Versagen.

Morgenseiten und Dankbarkeitstagebücher finde ich super. Und fange sie immer wieder an. Hochmotiviert. Jedes Mal. Um nie länger als zwei Wochen durchzuhalten.

Kennst Du das auch? Du nimmst Dir etwas vor, das Du unbedingt willst. Hast ein Ziel vor Augen, machst eine kleine Challenge mit oder gleich das ultimative Supidupi-Programm mit wissenschaftlich ausgeklügeltem Plan.

Du hast voll Bock drauf und fängst hochmotiviert an. Auf halber Strecke geht Dir die Luft aus. Oder schon vorher.

Bist Du jetzt eine Versagerin? Eine Obernull, die nichts auf die Reihe bekommt? Ein Looser, eine Lusche, eine Schlappschwänzin?

NEIN. DENN DU BIST EINE KÖNIGIN.

Wie alle Frauen über Vierzig, die sich positiv mit ihrem Leben auseinandersetzen und jeden Tag bewusst entscheiden. Für das, was hier und jetzt gut für sie ist.

„Königinnen schaffen alles. Was sie wirklich wollen.“

Wollte ich also wirklich 10.000 Schritte schaffen? Oder hätte ich einfach nur gerne stolz gesagt: Ich bin in 100 Tagen eine Million Schritte gelaufen. Hätte cool geklungen. Finde ich immer noch.

Was willst Du WIRKLICH schaffen? Was ist DEIN Ziel? Wonach sehnt sich die Königin in Dir? Nach welchem Gefühl?

„Königinnen wissen, was wirklich zählt.“

Ich liebe mein Leben und genieße es bewusst. Deshalb ist mir auch gesunder Lifestyle wichtig. Ich weiß, was mir gut tut und was mein Körper braucht. Aber braucht er zwingend drei Kilos weniger? Kurz gesagt: Nein.

Zählt in Deinem Leben wirklich, was Du Dir immer wieder vornimmst? Falls nicht, hak es einfach ab.

„Königinnen halten durch. Weil sie es dürfen und können.“

Morgenseiten sind nicht mein Ding. Dankbarkeitstagebücher ebensowenig. Habe ich inzwischen gelernt. Ich mag die Ideen dahinter, aber tägliche Routine langweilt mich. Wenn ich Lust habe, schreibe ich. Auch, was ich im Leben erreichen will und wofür ich dankbar bin. Aber dann, wenn mir genau danach ist.

Deshalb halte ich durch, jeden Morgen bewusst in den Tag zu starten. Aber nicht jeden Tag gleich, denn ich liebe die Abwechslung. Weil ich es darf. Und so machen kann, wie ich es will.

Und Du? Was hältst Du durch? So, wie Du es willst und kannst.

Aber nun mal Hand auf´s Herz: Wir alle haben hin und wieder Schwierigkeiten, unsere Vorhaben durchzuziehen und unsere Herzensziele zu erreichen. Deshalb habe ich Profis gefragt, welche Strategien sie haben und was sie ihren Klienten empfehlen.

Sechs außergewöhnliche Mentaltrainer und Coaches haben mir ihre Erfolgstipps und Geheimnisse verraten, wie sie spielend schaffen, was sie sich vornehmen und ihre Klienten erfolgreich ihre Ziele erreichen.

Erfolgstipps zum Dranbleiben – von Profis

Kerstin Wemheuer „Du musst Dein WARUM fühlen“

„Wie machst Du das bloß?“, „Wie schaffst Du das immer so dranzubleiben und deine Dinge so durchzuziehen?“

Fragen, die mir oft begegnet sind. Mein Geheimnis, wieso Dranbleiben für mich ein Kinderspiel ist, verrate ich dir gern. Es ist ein sehr einfaches Geheimnis, das genau deswegen so wirksam ist.

Mein Geheimnis ist, dass ich ganz genau weiß, was mein Motiv ist, wenn ich etwas erreichen will. Ich kenne ganz genau mein WARUM. Warum ich genau an dieses Ziel kommen will. Hinter diesem Warum steht immer ein bestimmtes Gefühl, dass ich erleben möchte.

Es ist nicht eine bestimmte Zeit, in der ich den Halbmarathon laufen will. Es ist das Gefühl, dass ich erleben möchte, wenn ich dieses Ziel erreiche. Es sind nicht die XY Kilos, die ich auf der Waage sehen will. Es ist das gute Gefühl, welches ich mit diesem Gewicht verbinde.

Wenn Du Dein Ziel erreichen willst, dann frage Dich immer zuerst nach Deinem WARUM. Nach dem Sinn, der dahintersteckt. Was ist dein Motiv, dein Beweggrund, damit du dich dann solange bewegst, bist du es erreicht hast?

Dazu gehört das berühmte Dranbleiben. Nicht aufgeben. Weitermachen auch wenn es schwer wird.

Mit einem starken WARUM gelingt es mir kinderleicht, Dranzubleiben, auch wenn es mal anstrengend, ungemütlich oder herausfordernd wird. Das eigene Ziel vor Augen und das herrliche Gefühl im Körper schaffen die Energie, die ich brauche, um dranzubleiben und meine Ziele mit Leichtigkeit und Freude zu erreichen.

Was ist dein Warum?

Kerstin Wemheuer ist Erfolgs- und Motivationscoach und betreibt den Podcast #f***einfachmachen. www.wemheuer.de

Kaja Otto „Gegen den Schweinehund oder mit dem Einhorn”

Bei all den angebotenen Challenges frage ich mich, wie auch nur eine von uns die alle durchhalten soll. Und: ob wir sie wirklich durchhalten wollen. Denn eine Challenge ist immer auch eine Kampfansage an die berühmt berüchtigte Komfortzone. Und ja, zum einen wollen wir die Komfortzone verlassen, aber über die Jahre ist mir klar geworden, dass Challenges zumeist nur ein Symptom bekämpfen, sich aber nicht mit der wahren Ursache des „zu bekämpfenden“ Zustands auseinandersetzen.

Da pushen sich Menschen 21 Tage über ihre Komfortgrenze – was grundsätzlich ja nicht schlecht ist, um am Ende aber trotzdem wieder zurückzufallen. Challenges sind oft auf den kurzfristigen Durchbruch angelegt und tragen damit eben auch das Risiko eines Einbruchs mit sich. Denn das Symptom ist eben nicht die Ursache des Problems, sondern nur der sichtbare Auswuchs.

Meine alternative Herangehensweise, also quasi die sanfte Schwester der Challenge, ist das Commitment. Der grundlegende Unterschied ist: Während die Challenge gegen das Offensichtliche kämpft, bekennt sich das Commitment zu dem tieferliegenden Kern. Es ist die Hingabe an den Ursprung.

Als Beispiel: Der Klassiker Abnehmen. In der Challenge laufe ich jetzt jeden Tag, esse keine Kohlenhydrate mehr und pushe mich um damit gegen den Status Quo anzukämpfen. Ich schubse mich aus meiner Komfortzone raus und versuche es richtig und perfekt zu machen. Am Ende bin ich vom Kämpfen und Pushen erschöpft.

Mit dem Commitment schaue ich, woran es liegt, dass ich mein aktuelles Gewicht habe. Ich erkenne, dass ich immer dann esse, wenn ich erschöpft bin und commite mich zu mehr Ruhepausen oder PowerNaps. Ich bemerke, dass ich bei Müdigkeit esse, die am Sauerstoffmangel im Büro liegt und sorge nun für regelmäßiges Lüften, nehme morgens und abends die Bahn eine Station später und versorge meinen Körper bewusst mit dem was er braucht. Damit öffne ich etwas Neues, anstatt gegen etwas Bestehendes anzukämpfen.  Für mich persönlich fühlt es sich leicht und stimmig an und ich spüre, wie mein Körper jedes Mal jubelt, wenn ich mich für ihn entscheide. Als Belohnung schenkt er mir mehr Energie und wahrscheinlich bekomme ich bald von selbst wieder mehr Lust auf Bewegung. Ich bin im femininen Flow.

Ich kann gegen den Schweinehund kämpfen oder für das Einhorn im mir einstehen. Ich kann gegen die Perfektion kämpfen oder für die Inspiration Raum schaffen. Ich kann meine Pfunde bekriegen oder für meinen Körper sorgen. Das heißt nicht, dass ich keine Herausforderungen mehr annehme. Ich betrachte sie einfach nur anders. Ich habe für mich gelernt, dass es auch einen Weg ohne Kampf, Hustle und Pushen gibt, der mich an mein Ziel kommen lässt. Obwohl ich eigentlich sagen müsste, in meinen Wunsch-Zustand kommen lässt. Denn für mich ist das Leben kein Rennen mehr, sondern ein Tanz.

An welchen Stellen kannst du die Challenge gegen ein Commitment tauschen?

Kaja Otto ist die Gründerin von The Soulution, Host des SoulWave Radio und Status Quo- Shakerin. kajaotto.com

Christina Baier „TÜV-Plakette kleben und dann: Just fuckin´do it“

Wenn Du feststellst, dass es Dir schwerfällt, etwas kontinuierlich zu verfolgen und umzusetzen, dann solltest Du als Erstes mit folgender Frage Dein Ziel durch den Alignment-TÜV schicken:

„Will ich xyz wirklich erreichen oder will ich, dass ich es will?“

Falls Dein Ziel die TÜV-Plakette von Dir bekommen hat, checke als Nächstes den gewählten Weg, die Methode – eben das, was Du nicht (gut) durchhältst:

„Passt das wirklich zu mir? Ist das MEIN Weg? Oder ist es vielleicht nur gerade „the hottest shit“ und ich will „dabei sein“?“

Falls Du Dir auf die letzte Frage ein ehrliches (aber sehr erleichterndes Ja) geben solltest, kreiere Alternativen, die Dir besser entsprechen.

Falls die von Dir gewählte Methode nicht durchgefallen ist und Du es nur mit einem ganz normalen inneren Schweinehund zu tun hast, gibt es zum Glück etwas, das Du tun kannst, um ihn auszutricksen:

Organisation schlägt Willenskraft, wenn es darum geht, neue Gewohnheiten zu implementieren. Schaffe Dir eine unterstützendes Setting, welches Dich davor bewahrt, Selbstkontrolle ausüben zu müssen. Du willst abends noch zum Sport? Dann stelle Dir die gepackte Tasche dafür schon am Morgen in die Garderobe.

Bonus-Tipp: Just fuckin´ do it, Sweetheart! Du drückst morgens 10 Mal auf den Snooze-Button und verstehst einfach nicht, was hinter diesem Verhalten steckt? Es ist GANZ EINFACH: Du stehst nicht auf – weil Du nicht aufstehst. Ab morgen springst Du mit dem ersten Hüsteln Deines Weckers aus dem Bett. In der gleichen Sekunde. Denn nur 5 Sekunden später bist Du verloren.

Christina Baier ist Mindset & Sales Coach für (r)evolutionäre Unternehmer & Leader, Brückenbauerin zwischen Business und Spirit. christinabaier.online

Su Busson „Entscheide Dich langfristig für den Weg der Freude“

Ich bin eine Verfechterin des Weges der Freude.

Tipp 1: Eleminiere auf deiner „Dranbleiben“-Liste alles, was Du meinst, tun zu sollen oder tun zu müssen. Alles, was Du nur tust, in der Hoffnung damit irgendwann irgendetwas zu erreichen.

Warum? Eine unglückliche Reise bringt Dich nicht an ein glückliches Ziel. Beziehungsweise wirst Du die freudlose Reise abbrechen – nicht Dranbleiben. Gut so, denn Du folgst nicht der Absicht deiner Seele. Dir bleibt nicht genug Energie, Zeit und Willenskraft für „Deines“.

Entscheide Dich, was Du wirklich tun möchtest – was Dir entspricht, Spaß macht, wichtig ist oder gut tut. Hör bei der Auswahl auf Deinen Bauch und Deinen inneren Antrieb, nicht auf Deinen Kopf.

Tipp 2: Selbst bei deinen „Möchte-ich-tun“ Punkten, wirst Du Dich des Öfteren überwinden müssen. Da kommen Bequemlichkeit, Ängste und Ähnliches ins Spiel. Plötzlich hast Du keine Lust, Zeit oder Energie mehr oder etwas Besseres vor.

Du kennst Dich. Mach Dir heute schon bewusst, was Dir morgen (oder in ein paar Tagen) einfallen wird, um Deinen Vorsatz zu brechen oder Dein Vorhaben auf morgen zu verschieben. Beug vor!

Zwei Beispiele: Du weißt, dass die Anziehungskraft der Snooze-Taste stärker ist als Dein Wunsch, früher aufzustehen und zu meditieren. Stell den Wecker ins Nebenzimmer. Oder: Nach Büroschluss hast Du mehr Lust auf Dein Sofa als auf Deinen geplanten Sport. Verabrede Dich mit einer Freundin zum Joggen oder im Studio.

Kurz: Tricks Dich selbst aus. Oder positiv formuliert: Unterstütz Dich dabei, kurzfristig Unangenehmes in Kauf zu nehmen, um langfristig dem Weg der Freude zu folgen.

Su Busson ist Business Coach & Consultant und Bestseller-Autorin. www.beyourbest.at

Alex Broll „Dranbleiben – von der Pflicht zur Kür“

Die Sache mit dem Dranbleiben funktioniert nicht immer gleich gut, oder? Ich habe schon häufig die Erfahrung gemacht, dass es mir in manchen Lebensbereichen überhaupt keine Schwierigkeiten macht, an einer Sache wirklich Dranzubleiben.

Und dann gibt es die harten Nüsse. Die so gar nicht geknackt werden wollen. An denen ich mir die Zähne ausbeiße und nicht verstehen kann, warum es „zum Teufel“ mit dem Dranbleiben nicht klappen will.

Kennst Du das auch?

Ich möchte Dir heute einen Tipp geben, der nicht nur bei mir, sondern auch bei meinen Kundinnen immer wieder für Überraschungen und AHA-Momente sorgt.

Stell Dir, BEVOR Du überhaupt loslegst, unbedingt, die Frage, warum Dir Deine Veränderung und das Verinnerlichen der neuen Gewohnheit wichtig ist. Simon Sinek formuliert so großartig: „Start with why“. Und ich kann Dir sagen, er hat recht!

Doch damit bist Du noch nicht ganz am Ziel. Jetzt beginnt nämlich die Arbeit. Sobald Du Dein Warum kennst, stelle Dir die Frage „hinter“ dem Warum. Begebe Dich gedanklich in Deine neue Zukunft und beschreibe ganz genau, wie Du Dich dabei fühlst, was Du tust, was Du siehst und was Du vielleicht sogar hörst.

Wenn Du Dir die „Mühe“ machst, Dich damit auseinanderzusetzen, entsteht ein intensives und attraktives Bild deiner Zukunft. Diese Bild wird Dich im Idealfall so sehr anziehen, dass Du es gar nicht mehr erwarten kannst, dorthin zu gelangen.

Dein Dranbleiben wird nicht zur Pflicht, sondern zur Kür 😉

Alex Broll ist Heilpraktikerin und Expertin für ein gesundes Körperfeeling. alexbroll.com

Nicole Frenken & Susanne Pillokat „Dranbleiben – ein Wert an sich?“

„Etwas durchziehen“, „konsequent und diszipliniert sein“ etc. ist doch nur etwas Wertvolles, wenn wir damit etwas Wichtiges realisieren, oder? Etwas, das uns am Herzen liegt, das dem Sinn unseres Lebens entspricht oder weniger pathetisch ausgedrückt: was uns weiterbringt bei der Erreichung unserer ureigenen Ziele. Bei unserem Herzensziel!

Ein paar Schritte der Selbsterkenntnis, die wir aus unserer Erfahrung in der Arbeit mit Herzenszielen im Privaten sowie im Business empfehlen:

a) Prüfen, ob das Ziel, das wir uns gesetzt haben, wirklich unseren Kern berührt – ob wir damit unserem Lebenstraum näherkommen. Wenn nicht, dürfen wir uns auch gerne mal fragen: Vielleicht ist das Ziel einfach nicht bedeutsam genug für unser spezielles Leben?

b) Bestandsaufnahme Deiner heutigen Situation

Quasi Dein „medizinischer Check-Up“ vor Beginn Deiner Veränderungs-Reise. Wie fit fühlst Du Dich heute in den einzelnen Bereichen, die Dein Leben ausmachen? Wie gut bist Du gerüstet? Wo müsstest Du nachrüsten? Vielleicht fehlt Dir gerade ohnehin die Kraft zu einem solchen Change-Projekt? Oder Du brauchst gerade etwas anderes?

c) Individuelle Blockaden und Knoten lösen – positive Glaubenssätze benennen

Unsere stärksten Bremsen lauern in unserem eigenen Kopf, das heißt in der Art und Weise, wie wir denken und an was wir glauben. Gleichzeitig liegt auch unser größter Antrieb in unseren Gedanken und Motiven. Ich spreche über die  – scheinbar in Stein gemeißelten – Einstellungen (meistens von anderen übernommen). Finde heraus, was Dich gedanklich blockiert. Und finde auch zwei bis drei positive Glaubenssätze, die Dich bisher gut durchs Leben getragen haben, wie „Ich kann, wenn ich will“ oder „Es wird gut, wenn ich die bleibe, die ich bin!“

d) Dein Grundantrieb

Es lohnt sich, darüber nachzudenken, was Dich antreibt. Was gibt Dir die Kraft, jeden Tag neu anzufangen? Brauchst Du Freiheit, Kreativität, Ruhe, Ordnung, Genuss etc.? Gönne Dir das für Dich mal festzustellen und prüfe dann erneut, ob das Dranbleib-Ziel diesem Grundbedürfnis von Dir überhaupt in die Karten spielt.

e) Deine inneren Saboteure

Hast Du typischerweise innere Saboteure wie zum Beispiel: Innerer Nörgelheinz, Aufschieberitis, Perfektionismus-Falle, „ich schaffe es alleine“-Illusion, Verzetteln etc. Benenne Deine inneren Bremsen und brainstorme, mit welchen Mitteln Du sie bekämpfst.

Je besser wir uns kennen, desto klarer sehen wir uns, das Ziel und inwiefern und wie stark wir zu diesem Ziel passen. Alle Sweeties dürfen sich fragen, wie wichtig der Zuckerfrei-Monat für ihr spezielles Leben überhaupt ist.

Wer näher zu diesem Bereich arbeiten möchte: www.meinbestesjahr.de/6tage

Nicole Frenken und Susanne Pillokat sind die Macherinnen der Erfolgsbücher und -programme “Mein bestes Jahr” www.meinbestesjahr.de

Ich danke allen sechs erfolgreichen Coaches und inspirierenden Frauen von Herzen für ihre Geheimnisse und Tipps zum Thema „Dranbleiben“ und freue mich, wenn sie Dich weiterbringen.

Eines liegt mir noch am Herzen, womit Du es Dir zukünftig leichter machen kannst: Hadere nicht mit Dir über die Vorhaben, die Du nicht geschafft hast. Sei nicht so hart zu Dir selbst. Lebe lieber im Hier und Jetzt und konzentrier Dich auf das, was Dir wirklich wichtig ist. Was Dich glücklich macht.

„Königinnen lieben sich selbst. Weil sie es sich wert sind.“

Sie wissen genau, was ihnen wichtig ist. Deshalb bleiben sie dran. Und erreichen ihre Ziele.

Sei eine Königin! Ab jetzt. Jeden Tag.

Nun bin ich natürlich gespannt, bei welchen Vorhaben Du es geschafft hast oder seit langem schaffst, durchzuhalten! Und was Dein Erfolgsrezept war oder ist. Denk nur an Deine positiven Dranbleiber-Erlebnisse und schreib sie doch hier in den Kommentar!

Herzensgruß, Deine Gela

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Alle Aussagen und Empfehlungen in diesem Artikel sind sorgfältig recherchiert und für gesunde Frauen gedacht. Unsere Beiträge bieten jedoch keinen Ersatz für kompetenten medizinischen Rat und es wird keine Haftung übernommen. Auf jeden Fall solltest Du Dich in deinen Wechseljahren regelmäßig mit deinem Gynäkologen besprechen, gegebenenfalls auch mit Endokrinologen und Heilpraktiker.

4 Gedanken zu „Bleib dran und zieh Dein Ding endlich durch, Königin!“

    • Liebe Kerstin,
      ich danke Dir, dass Du dabei bist! Für mich ist es immer wieder spannend zu sehen, dass alles, wirklich alles auf den liebevollen und wertschätzenden Umgang mit sich selbst, auf das Sich-Hinterfragen und die oft verborgenen Herzenswünsche hinauslaufen.
      Alles Liebe, Gela

      Antworten

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