Warum es in den Wechseljahren so schwer ist, am Bauch abzunehmen

Warum es in den Wechseljahren so schwer ist, am Bauch abzunehmen

Gegen die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren kannst Du nichts machen. Die Eierstöcke stellen irgendwann von ganz alleine die Arbeit ein. Frei nach dem Motto „Isso!“.
Inhaltsverzeichnis

Allerdings machen die körperlichen Veränderungen vor und während der Menopause vielen Frauen das Leben schwer. Die Jeans beginnt zu kneifen, der Zeiger auf der Waage wandert konsequent in die falsche Richtung und trotz Sport und gesunder Ernährung wird besonders der Bauchumfang immer mehr und mehr.

Frau schlägt Alarm. „Das kann nicht sein!“ Es folgen (noch mehr) Diäten und (noch) mehr Sport. Und nichts tut sich!

Frau ist schließlich frustriert und gestresst und hat keine Ahnung, warum sich der Stoffwechsel so gegen sie verschworen hat und sie mit den Wechseljahren immer mehr an Gewicht zulegt. Auf Fragen, was denn mit ihr los sei, sagt der Gynäkologe vielleicht noch „Tja, Sie werden halt auch nicht jünger. Damit müssen Sie sich jetzt abfinden“, aber eine wirkliche Antwort gibt es meist nicht.

Dass „was“ los ist, kann frau sehen. Aber WAS steckt dahinter? Und muss sie sich damit wirklich abfinden?

In diesem Artikel findest Du die häufigsten Ursachen für die Gewichtszunahme in den Wechseljahren und Tipps, wie Du auch am Bauch wieder abnehmen kannst.

Was’n Stress und was der damit zu tun hat

Die Wechseljahre sind praktisch DAS Synonym für Stress. Es gibt ein hormonelles Chaos im gesamten Stoffwechsel und das bedeutet puren Stress – ein Durcheinander überall im Körper. Dazu kommt, dass Frauen besonders sensibel auf solche hormonellen Schwankungen reagieren. Es stehen große Veränderungen bevor und der Körper weiß noch nicht so recht, wie das alles gehen soll. Und das macht Stress!

Zusätzlich zu den potentiellen Stressfaktoren des Alltags (Job, Familie, Gesundheit, usw.) kommen jetzt vielleicht auch Gedanken und Sorgen um Alter, Schönheitsideal und Leistungsfähigkeit hinzu – typischer Stress im Außen, wie die Psychologen sagen.

Dem Körper ist ziemlich egal, wo der Stress entsteht – innen oder außen – die Reaktion ist immer dieselbe.

Cortisol – das dominante Stresshormon

Hinter dem Gefühl Stress versteckt sich ein ziemlich wichtiges Hormon: das Cortisol.

Cortisol ist das absolute Alphatierchen unter den Hormonen und steuert das Hungergefühl, unsere Verdauung, den Blutdruck, den Schlaf-Wach-Rhythmus, den Blutzuckerspiegel, das Immunsystem und noch vieles mehr.

Wenn der Körper aufgrund einer Stresssituation Cortisol ausschüttet, wird dem Stoffwechsel signalisiert, wir brauchen Energie „zum Weglaufen oder Kämpfen“. Der Körper will überleben, denn Stress machte früher zu Steinzeitzeiten meist der Säbelzahntiger und mit dem war nicht gut Kirschen essen.

Also werden unter anderem die Glukose-Reservedepots in Leber und Muskeln angebrochen, damit der Körper schnell verfügbare Energie hat.

Und wenn die Energie nicht reicht, bekommen wir Heißhunger. Gerne auf was Süßes, denn Zucker kann der Körper sehr schnell verwerten.

Damit die Glukose aber in jeder Zelle auch für die Energieproduktion verwendet werden kann, muss die Bauchspeicheldrüse Insulin ausschütten. Insulin ist praktisch der Türöffner, der dafür sorgt, dass die Glukose überhaupt in die Zelle hinein kann.

Viel Insulin – Mehr Fett am Bauch

Nun haben wir leider ein Problem: Mit der Ausschüttung von Insulin springt auch die Fettspeicherung im Körper an. Das heißt, die Energie, die der Körper gerade nicht akut braucht, wird in Form von Fett gespeichert. Vorzugsweise am Bauch, denn dort ist es gut und schnell verfügbar, für den Fall, dass „Nahrung knapp werden sollte“ und der Körper auf die Fettreserven zurückgreifen muss.

Ja, unser Körper ist immer noch im Steinzeitmodus und die nächste Eiszeit könnte Nahrung knapp werden lassen.

Nun hat frau in den Wechseljahren aufgrund der hormonellen Veränderungen also möglicherweise Stress am laufenden Band. Dadurch ist die Nebenniere, wo das Cortisol gebildet wird, im Dauereinsatz und liefert dem Stoffwechsel Cortisol, wann immer es nötig ist.

So wird ständig Fett gespeichert, ganz besonders, wenn frau auch noch auf Diät – und damit für den Körper auf Hungersnot – macht.

Cortisol gewinnt immer

Die Nebennierenrinde gibt alles, um ausreichend Cortisol bilden zu können, womit die Produktion der anderen Hormone problematisch wird.

Und das geht leider häufig auch auf Kosten des Progesterons, dem sehr wichtigen weiblichen Geschlechtshormon, das Frauen ausgeglichen und entspannt sein lässt. Progesteron und Cortisol werden nämlich aus demselben Vorstufenhormon, dem Pregnenolon, gebildet.

Hat der Körper Dauerstress, wird er immer zugunsten des Cortisols (aka Überleben) die Bildung dieses Hormons vorantreiben. Damit bildet der Körper automatisch weniger Progesteron, was die hormonellen Veränderungsprozesse in den Wechseljahren nicht vereinfacht und frau mit Schlafstörungen, Unruhezuständen, Konzentrationsstörungen, Ängsten, depressiven Verstimmungen und, und, und kämpfen lässt.

Die Schilddrüse leidet ebenfalls

Viele Hormone aktivieren und hemmen sich gegenseitig. So passiert das auch zwischen Cortisol und den Schilddrüsenhormonen. Wenn der Körper ständig Cortisol ausschüttet, wird an die Schilddrüse gemeldet, dass sie die Produktion von Schilddrüsenhormonen reduzieren soll.

Grundsätzlich hat die Schilddrüse die Aufgabe, den Stoffwechsel zu kontrollieren und reguliert, wie schnell und gut der Körper zum Beispiel Kalorien verbrennt. Je mehr Schilddrüsenhormone im Blut aktiv sind, desto aktiver ist auch der Stoffwechsel.

Wird die Produktion von Schilddrüsenhormonen nun aufgrund einer übermäßigen Ausschüttung von Cortisol verringert, arbeitet der Stoffwechsel sehr viel langsamer als gewohnt. Gewichtszunahme ist dann die Folge, ohne dass frau allerdings mehr isst oder weniger in Bewegung ist. Ihr Stoffwechsel arbeitet einfach nur viel langsamer als früher.

Es hat also verschiedene Gründe, warum sich frau in den Wechseljahren mit dem Abnehmen so schwer tut. Häufig hat das Cortisol seine Finger mit im Spiel.

Was Du jetzt tun kannst

Stress lass nach

Die Wechseljahre sind nicht das Ende, sondern „einfach nur“ eine Veränderung. Dein Körper muss nun nicht mehr jeden Monat alles dafür tun, um schwanger zu werden. Nun kann es endlich wieder um Dich gehen!

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Wie wäre es, den inneren Veränderungsprozess auch nach Außen zu tragen? Vielleicht ist es an der Zeit, dass Du Deinen Alltag, Deinen Lebensstil neu konzipierst.

Was wolltest Du schon immer mal machen, aber hattest bisher keine Zeit dafür?

Sich lang gehegte Träume und Wünsche zu erfüllen, tut so richtig gut und wirkt nebenbei extrem stressreduzierend. Wenn Du in einem Gefühl der Ruhe, Entspannung und Zufriedenheit bist, dann wird kein Cortisol ausgeschüttet und Deine Nebennierenrinde hat einfach mal Pause.

Lerne Deinen Körper richtig gut kennen

Du allein bist die Expertin Deines Körpers. Vertraue ihm. Höre auf die Symptome, die er Dir zeigt und lerne, sie zu verstehen. In Deinem Körper spielen sich ständig verschiedenste Stoffwechselprozesse in vielen unterschiedlichen Organen ab. Wenn es nun in dem einen oder in mehreren Organen nicht rund läuft, sorgt auch das für Stress (siehe oben)!

Überlege, ob Du vielleicht bestimmte Nahrungsmittel nicht verträgst und deshalb Dein Darm nicht einwandfrei funktioniert. Und einwandfrei bedeutet, dass Du einmal täglich Deinen Darm ohne Schmerzen entleeren kannst und Dich danach entspannt und vollständig entleert fühlst. Es heißt auch, dass Du Dich weder mit Blähungen, noch Krämpfen herumschlagen musst und der Gang zur Toilette ganz entspannt ist. Chronische Verdauungsbeschwerden verursachen richtig viel Stress im Körper.

Ähnliches gilt natürlich auch für Deine Schilddrüse oder chronische Verspannungen, für Kopfschmerzen oder Gelenkbeschwerden. All das stresst Deinen Körper. Es wäre also gut, die Ursachen für diesen körperlich bedingten Stress zu beseitigen.

Gib Deiner Nebenniere was sie braucht

Dauerstress treibt den Cortisolspiegel nach oben und lässt ganz langsam den Speicher an verfügbarem Cortisol in der Nebenniere versiegen. Zudem führt Stress im Körper auch zur Bildung freier Radikale. Diese freien Radikale schädigen oder zerstören Moleküle, Zellen und Gewebe. Oft leider irreparabel.

Um diese Schädigungen und Zerstörungen möglichst zu verhindern oder klein zu halten, braucht Dein Körper Antioxidantien und MikronährstoffeVitamin C, also die Ascorbinsäure, sorgt als Radikalenfänger für eine Herabsetzung der Aktivität der freien Radikale.

Auch die B-Vitamine B1, B2, B6 und B12 werden bei diesen Stresssituationen durch die freien Radikale im Körper verbraucht. Diese Mangel solltest Du ebenfalls ausgleichen, denn die B-Vitamine sind an vielen verschiedenen Stoffwechselfunktionen, der Bildung von Enzymen und Proteinen und der Blutbildung beteiligt.

Übermäßiger Stress kann auch dazu führen, dass Du zu viel Magnesium ausscheidest. Das ist ein wichtiger Mineralstoff für die Kalziumresorption. Ein Magnesiummangel macht sich häufig nicht nur durch Muskelzucken und -krämpfe bemerkbar, sondern es zeigen sich auch verstärkte Unruhezustände (aha, das ist ja bei Stress häufiger der Fall), übermäßige Müdigkeit und Energielosigkeit und Konzentrationsschwäche.

Solltest Du immer wieder Heißhunger auf Schokolade haben, dann könnte auch ein Magnesiummangel dahinter stecken, denn Schokolade ist reich an Magnesium.

Wie wäre also eine kleine Wellnesskur für Deine Nebennierenrinde mit ein paar B-Vitaminen, Vitamin C und Magnesium? Allerdings empfehle ich Dir, unbedingt auf hochwertige Produkte aus der Apotheke oder von namhaften Herstellern zurückzugreifen.

Alkoholfreie Zone für die Nebenniere

Beim Abbau von Alkohol entsteht ein kleines giftiges Molekül, das Acetataldehyd. Das schädigt jede Zelle und jedes Molekül in Deinem Körper. Und das macht, wie Du sicherlich bereits vermutest – Stress. Das heißt, Dein Körper schüttet Cortisol aus, das er eigentlich nicht zur Verfügung hat, aufgrund eines Getränks, dass Du eigentlich nicht brauchst.

Wenn Du Deine Nebenniere bestmöglich unterstützen willst, solltest Du auf Alkohol verzichten oder auf höchstens ein bis zwei Gläser pro Woche beschränken. Damit erfreust Du nicht nur Deine Nebennierenrinde, sondern auch Deine Leber, Deine Verdauung, Dein Gehirn und Du wirst möglicherweise sogar wieder durchschlafen können. Es ist also einen Versuch wert, oder?

Atme dich frei

Um Dich zu entspannen, muss Dein Parasympathikus (das ist der entspannende Teil deines vegetativen Nervensystems) aktiviert werden. Am einfachsten und praktisch sofort, kannst Du den Parasympathikus mit der tiefen Bauchatmung aktivieren.

Lege dazu jetzt einfach mal Deine Hände ganz entspannt auf Deine Bauchdecke und atme tief in deine Hände hinein. Dabei sollte sich die Bauchdecke heben, weil die Luft bis in die ganz tiefen Bereiche der Lunge strömt, sie sich nach unten aufbläht und damit das Zwerchfell nach unten in den Bauchraum drückt.

Durch diese Atemtechnik aktivierst Du sofort Deinen Vagus-Nerv, das ist der größte Nerv des Parasympathikus und damit kann Dein Körper innerhalb weniger Minuten auf Entspannung umstellen. Probiere es gleich mal aus.

Die Nebenniere ausgleichen

Dein Körper weiß, was er braucht. Doch manchmal braucht er einen kleinen Schubs. Dieser Schubs kann sehr sanft und natürlich sein, um die Stresswirkung zu minimieren.

Verschiedene Kräuter, die als sogenannte Adaptogene wirken, kannst Du dabei zu Hilfe nehmen. Allerdings sollte Dir dabei immer bewusst sein, dass Dein Körper sehr individuell und möglicherweise auch sehr intensiv auf pflanzliche Mittel reagieren kann. Sei also vorsichtig bei der Selbstmedikation, denn meine Empfehlungen können natürlich eine professionelle Beratung bei einem Therapeuten nicht ersetzen.

Rhodiola rosea, der Rosenwurz verbessert die geistige Leistungsfähigkeit und Konzentration und hilft gut bei Schlafstörungen. Dieses Kraut wird sehr gerne bei einer erschöpften Nebenniere eingesetzt und zeigt bei vielen Menschen gute Erfolge.

Die Pflanze gibt es in der Apotheke oder natürlich online als Extrakt in Kapselform oder als Tablette zu kaufen. In extremen Stresssituationen kann man täglich bis zu 200 mg Rhodiola einnehmen.

Zurück in dein Gleichgewicht

Die Nebennierenschwäche ist ein häufig unterschätzter Faktor, wenn es um das hormonelle Ungleichgewicht in den Wechseljahren geht. Nicht immer ist es DIE Lösung, den Blick auf das Cortisol zu richten. Doch solltest Du das Gefühl haben, dass Du unter Dauerstress oder an den oben genannten Symptomen leidest, ist möglicherweise Dein Cortisolspiegel aus dem Gleichgewicht geraten.

Meine wunderbare Kollegin Ilona Tamas hat übrigens einen weiteren Artikel zur Nebennierenerschöpfung geschrieben. In diesem Beitrag findest Du weitere gute Impulse und Ideen, wie Du Deine Nebenniere zurück ins Gleichgewicht bringst.

Morgens voller Energie in den Tag zu starten, ohne Verlangen nach Kaffee oder Schokolade zu sein, durchschlafen zu können und Alltagsstress gut meistern zu können, gelingt, wenn der Cortisolspiegel im Gleichgewicht ist.

Und mit einem ausgeglichenen Cortisolspiegel können sich die anderen Hormone, wie die Schilddrüsenhormone, das Progesteron oder Östrogen, ebenfalls wieder erholen und Du findest zurück in Deine Energie, Lebensfreude und vor allem zurück in deine Mitte.

Hormonpodcast

Liebe Leserin, die Wechseljahre können uns schon ordentlich in Stress versetzen. Bitte vergiss nie, dass sich „einfach nur“ Deine Hormone verändern. Deine Persönlichkeit, das, was Dich ausmacht, bleibt Dir.

Dieser neue Lebensabschnitt darf sich für Dich erst einmal komisch und unangenehm anfühlen. Der Weg ist vielleicht ein wenig holperig, doch wenn Du erst diese Strecke überstanden hast, öffnet sich für Dich möglicherweise eine ganz neue Welt. Also bleibe möglichst entspannt und neugierig.

Einen ganz lieben Gruß schickt Dir,

Deine Alex

PS: In diesem Artikel kannst Du lesen, wie lange die Wechseljahre eigentlich dauern.

Alle Aussagen und Empfehlungen in diesem Artikel sind sorgfältig recherchiert und für gesunde Frauen gedacht. Unsere Beiträge bieten jedoch keinen Ersatz für kompetenten medizinischen Rat und es wird keine Haftung übernommen. Auf jeden Fall solltest Du Dich in deinen Wechseljahren regelmäßig mit deinem Gynäkologen besprechen, gegebenenfalls auch mit Endokrinologen und Heilpraktiker.

3 Gedanken zu „Warum es in den Wechseljahren so schwer ist, am Bauch abzunehmen“

  1. Danke für diese Erinnerung, liebe Alex. Hochwertiges Magnesium, Vitamin C und auch Rhodiola hat mir vor 2 Jahren schon meine Heilpraktikerin empfohlen. Es hat zwar ein bisschen gedauert, aber es hat gewirkt. Und vielleicht ist es bei mir mal wieder Zeit, mal wieder diese „Schleife“ zu drehen, denn so ganz ausbalanciert bin ich noch nicht… 😉
    Liebe Grüße, Gabriele

    Antworten
    • Liebe Gabriele, ja, diese Kombination lohnt sich immer wieder. Besonders wenn du damit schon gute Erfahrungen gemacht hast, kann ich es dir sehr empfehlen, mal wieder auszuprobieren. Damit stellt sich die Balance bestimmt wieder ein. Alles Gute damit, deine Alex

      Antworten
  2. Dankeschön, für diesen wertvollen und klärenden Artikel! Ich verstehe nun meinen Körper so viel besser und weiss, wo ich ansetzen kann, um meine 15-Wechseljahre-kg wieder abzulegen 🙂

    Antworten

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