Glück braucht ein zuhause

Dein Glück braucht ein Zuhause – Die neue Artikel-Serie für Königinnen

Fühlt sich das Glück wohl bei Dir? Und was ist DEIN Zuhause für Dich? Deine Burg, Dein Rückzugsort, Dein Zufluchts-Ort? Was ist es, was ein Zuhause ausmacht und welche Magie steckt dahinter?

Herzlich Willkommen in der neuen Artikel-Serie „Dein Glück braucht ein Zuhause“! 

Kennst Du den schönen Spruch „My home is my castle“?

Was bedeutet das für Dich?

Ist Dein Zuhause Deine Burg, Dein Rückzugsort, Dein Zufluchts-Ort, Dein Ort der Familie und der Begegnung? Ist er der Ort, an dem das Glück zuhause ist und aus jedem Winkel DEIN Königinnen-Duft in die Nase steigt?

Der große Richter Sir Edward Coke (1552–1634) soll einmal gesagt haben: «Eines jeden Haus ist ihm Schloss und Burg, sowohl zu seinem Schutz vor Unrecht und Gewalt als auch für seine Ruhe.»

Naja, in der Zeit, in der er lebte, war es sicherlich noch durchaus die Überlegung wert, das Zuhause so dramaturgisch zu beschreiben. Und doch…

Wenn wir so ganz still in uns werden… dann spüren wir sehr schnell, ob unser Zuhause immer diesem ursprünglichen „Zweck“ entspricht. In Zeiten von Instagram und Co scheint es deutlich weniger um Zuflucht und Schutz unserer Privatsphäre zu gehen, sondern bestenfalls um Innendekoration und Interior-Tipps.

Für manche Menschen ist ihr Zuhause langweilig, oder sogar ein Gefängnis. Für andere Menschen ist es tatsächlich die Burg.

Was ist DEIN Zuhause für Dich? Magst Du uns etwas darüber erzählen?

Ich möchte Dich einladen, mit mir gemeinsam in den nächsten Beiträgen einen Rundgang durch Dein Zuhause zu machen, der Dich „Dein Castle“ mit ganz anderen Augen betrachten lässt. Wir werden hier und dort ein bisschen Glücks-Konfetti streuen, alten Gewohnheiten und ungelebten Träumen auf die Schliche kommen und sicherlich die eine oder andere Gedanken-Spinnwebe entfernen.

Wir werden Raum für Raum durchschreiten und Deiner inneren Königin viel wohligen Platz schaffen.

Auf Dich warten ein paar spannende Feng-Shui-Impulse, kreative Deko-Ideen, putzmuntere Aufräum-Tipps, und einige glückskuschelige Übungen.

Apropos GLÜCKSKUSCHELIG – Lass uns doch mal kurz ins hinein-spüren kommen:

Beispiel 1:

Du bist zum ersten Mal bei Deinen neuen Nachbarn/Kollegen/… eingeladen. Du bist gespannt, wie sie wohnen. Wie sie eingerichtet sind. Vielleicht hast Du sogar eine Vermutung oder eine Vorstellung davon, wie es dort aussehen könnte. Du betrittst ihre Räumlichkeit und merkst in Sekundenbruchteilen, ob Du Dich hier willkommen fühlst. Vielleicht entdeckst Du sogar sofort diese Synergie zwischen der Person, die Du besuchst und ihrem Zuhause. Alles fühlt sich „stimmig“ an.

Beispiel 2:

Du kommst zum ersten Mal in ein irgendeine Location. Du schaust Dich kurz um, und in Sekundenbruchteilen zeigt sich das deutliche Gefühl, sofort zu wissen, wo Du gerne sitzen möchtest.

Beispiel 3:

Du betrittst einen Raum. Alle schauen Dich zwar freundlich an, aber Du kannst sofort die Stimmung dort wahrnehmen. „Es liegt was in der Luft“. Etwas, das vielleicht überhaupt nichts mit Dir zu tun, aber spürbar präsent ist.

Beispiel 4:

Da ist diese eine Freundin, bei der Du immer wieder total fasziniert bist, wie geschmackvoll und aufgeräumt sie eingerichtet ist. Alles scheint in purer Harmonie abgestimmt zu sein…, wenn da nicht so eine leichte spürbare Kälte wäre, die völlig unabhängig von der Raumtemperatur ist. Irgendwas fühlt sich kalt an. Unnahbar, vielleicht sogar steril.

Beispiel 5:

Und dann gibt es da Deine chaotische Freundin, bei der Du erst mal einiges auf die Seite schieben musst, bevor Du Dich setzen kannst. Und trotzdem bist Du hier sowas von zuhause. Die Kaffeetasse hat eine kleine Macke, aber nichts kann Dich dort stören, weil jedes chaotische Teil einfach nur Liebe ausstrahlt.

Es ist nicht die Perfektion, die uns glücklich macht. Aber wenn wir glücklich sind, ist es perfekt.

(Silke Steigerwald)

Was also ist es, was ein Zuhause ausmacht? Welche Magie steckt dahinter?

Warum haben wir z.B. diesen EINEN Platz, an dem wir am besten lernen oder lesen können? Gewohnheit oder Magie?

Warum sitzen Deine Gäste am liebsten genau auf diesem einen Stuhl, obwohl es mehrere gibt? Gewohnheit oder Magie?

Warum suchst Du Dir in einem Hotelzimmer immer DIESE eine Bettseite aus? Gewohnheit oder Magie?

Warum empfindet jemand Ordnung als unabdingbares Muss und auf eine andere Person wirkt dies eher steril und ungemütlich?

Warum gibt es Plätze in unserem Castle, die picobello sind und in anderen Schubladen tobt das Chaos?

Spannende Fragen, die mich vor vielen Jahren dazu brachten, eine große Fengshui-Ausbildung zu machen. Mit allem Drum und Dran. Ruten-Gehen, Farb-Spektren, Elemente-Wissen usw.

Fast hätte ich danach einen riesigen Bergkristall in ein regenbogenfarbenes Seidentuch ins Fundament einbetoniert, um eventuelle schlechte Energien fernzuhalten 😉 Nein! Das war jetzt nicht ernst gemeint. Aber ich bin noch heute jemand der Erdstrahlen und Wasseradern und Himmels-Richtungen überprüft, wenn Lebens- und Geschäfts-Häuser einfach nicht in Harmonie kommen.

Wirklich spannend und sehr real ist es, wenn sich deutlich zeigt, dass sich die Schnittmenge der äußeren Gegebenheiten in der aktuellen Lebens-Situation signifikant spiegelt. Bis heute liebe ich die Faszination und Begeisterung meiner Klienten, wenn wir

  1. mit kleinen bewussten Überlegungen im Inneren und
  2. aufmerksamen Blicken auf unsere äußeren Lebensräumlichkeiten

ein wahrhaft königliches Kraft-, Schutz- und Freude-Castle entstehen lassen können.

In den kommenden Artikel-Folgen werden wir gemeinsam alle Räumlichkeiten (Eingangsbereich, Wohnzimmer, Büro, Schlafzimmer und Kinderzimmer, Bad und Toilette und natürlich auch die Küche, den Keller und den Dachboden und den Garten liebevoll unter die Lupe nehmen. Damit sich das Glück so richtig wohlfühlt bei Dir.

WEIL DU WICHTIG BIST!

Herzlichst,
Deine Silke

Alle Aussagen und Empfehlungen in diesem Artikel sind sorgfältig recherchiert und für gesunde Frauen gedacht. Unsere Beiträge bieten jedoch keinen Ersatz für kompetenten medizinischen Rat und es wird keine Haftung übernommen. Auf jeden Fall solltest Du Dich in deinen Wechseljahren regelmäßig mit deinem Gynäkologen besprechen, gegebenenfalls auch mit Endokrinologen und Heilpraktiker.

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