Wie die Wechseljahre leise anklopfen. Die ersten sicheren Anzeichen.

Wie die Wechseljahre leise anklopfen. Die ersten sicheren Anzeichen.

Wie ist das, wenn sich die Wechseljahre ankündigen? Wie fangen sie an? Ein großes Peng und schon sind sie da? Ein paar Tage stark geschwitzt und Du bist mitten in der Menopause? Ganz unterschiedlich klopfen die Wechseljahre an. Bei manchen Frauen laut, bei anderen leise und manchmal auch schon, wenn frau noch überhaupt nicht damit rechnet. Ein sehr persönlicher Einblick in die Zeit um meinen 40. Geburtstag:
Inhaltsverzeichnis

Schlafstörungen?
Hatte ich nur bei Vollmond.
Sonst war mein Schlaf tief und möglichst lang.

Schlechte Laune?
Kannte ich nur von anderen.
Und konnte nie verstehen, wie jemand schlecht drauf sein konnte.

Zwischenblutungen?
Konnte mich nicht dran erinnern.
Jahrzehntelang war meine Menstruation gleich- und regelmäßig.

Schwache Blase?
Nie musste ich nachts aufs Klo.
Blasenentzündungen bekam ich höchstens durch Unterkühlung.

Keine Lust auf Sex?
Okay, als die Kids ganz klein waren.
Ansonsten funktionierte die Libido ganz gut.

Wechseljahre mit 40?

Dann wurde ich vierzig. Und plötzlich war alles anders.

  • Mitten in der Nacht wachte ich auf und konnte nicht wieder einschlafen. Bevorzugt gegen drei Uhr morgens.
  • Ich wurde zum Sensibelchen, fühlte mich ungerecht behandelt, notorisch überfordert und schlecht gelaunt. Und konnte mich selbst nicht mehr leiden.
  • Ja, ich musste Hosen wechseln und lange Jacken leihen, um rote Flecken zu verstecken. Nicht nur einmal.
  • Eine Blasenentzündung folgte der nächsten. Monatelang.
  • Lust auf Sex? Hatte ich einfach nicht mehr. Gar nicht.

Mein größtes Problem jedoch war, dass ich nicht wusste, was ich hatte.

Ich hatte keine Erklärung für diese Symptome. Von Stress bis zu den schlimmsten Krankheiten – alles Mögliche ging mir durch den Kopf.

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So können die Wechseljahre beginnen

Wechseljahre? Never ever. Ich doch nicht.

Auf die Idee, dass es die ersten Anzeichen der Wechseljahre sein könnten, bin ich nicht gekommen. Wie sollte ich auch? Ich war gerade 40, gesund und fit und fühlte mich eher zehn Jahre jünger. Nicht einen Gedanken habe ich an die Menopause verschwendet!

Und es gab niemanden, der mich auf diese Idee gebracht hätte. Weil sich die wenigsten damit auskennen. Und weil keiner darüber spricht.

Rückblickend ist mir klar: Das waren die Symptome der beginnenden Wechseljahre.  Die Menopause klopfte mehr oder weniger vorsichtig mit ihrer ersten Phase, der Prämenopause, an meine Tür. Okay, sie fiel eher mit der Tür ins Haus.

Großartig wäre es gewesen, wenn ich das damals schon gewusst hätte!

Dann hätte es mich nicht so kalt erwischt. Ich wäre nicht so ratlos gewesen. Ich hätte mich nicht so sorgen müssen.

Aber hätte, hätte, Damentoilette (haha, wie passend)

Heute ist es mir ein Anliegen, dieses Wissen zu teilen und zu verbreiten. Denn es gibt absolut keinen Grund dafür, dass eine Frau sich sorgen und quälen muss, nur weil sie in die Wechseljahre kommt.

Die Prämenopause läutet die Wechseljahre ein

Erfahrene Gynäkologen wissen heute, dass sich etwa fünf bis zehn Jahre vor der Menopause die ersten Anzeichen der nachlassenden Eierstockfunktion zeigen. Wie lange die Wechseljahre dann insgesamt dauern können? Steht im verlinkten Artikel. Schon einige Jahre…

Im Schnitt sind deutsche Frauen 52 Jahre alt, wenn das Ende der Fruchtbarkeitsphase (Menopause) erreicht ist. Wenn ein Jahr lang keine Monatsblutungen mehr aufgetreten sind, spricht man von der Menopause.

Es ist also gar nicht ungewöhnlich, wenn die ersten Symptome der Wechseljahre – in der Prämenopause – mit Anfang 40 auftreten.

Viele Frauen spüren die ersten klimakterischen Veränderungen allerdings erst zehn Jahre später. Und wieder andere Frauen gehören zu den 30 Prozent, die gar keine Symptome registrieren und plötzlich einfach keine Monatsblutungen mehr haben.

Typische Symptome der Prämenopause

Vielleicht hast Du das große Los gezogen und gehörst zu dem glücklichen Drittel, an dem die Wechseljahre unbemerkt vorüberzieht. Ich drücke Dir von Herzen die Daumen!

Denn 30 Prozent der Frauen haben überhaupt keine Wechseljahresbeschwerden!

Aber sicher ist sicher – also lies am besten einfach weiter…

In der Prämenopause fallen im Monatszyklus die Eisprünge immer öfter aus und die Produktion des Hormons Progesteron geht zurück. Erstes Symptom ist daher meist ein verstärktes Prämenstruelles Syndrom (PMS).

Wie fangen die Wechseljahre nun an? Wie macht sich die hormonelle Veränderung anfangs bemerkbar?

Typische Anzeichen für beginnende Wechseljahre, die jedoch von Frau zu Frau stark variieren:

Hitzewallungen und Schweißausbrüche, die meist genannten Beschwerden, treten nur sehr selten unmittelbar zu Beginn der Wechseljahre auf. Erst später in der Perimenopause,  – also zwei Jahre vor und nach der Menopause – sind die Hormonschwankungen so groß, dass sie oft Hitzewallungen verursachen.

Die Prämenopause kann sich über einige Jahre erstrecken, meist wird von zwei bis sieben gesprochen.

Was zu Beginn der Wechseljahre wichtig ist

Gut ist auf jeden Fall, wenn die Wechseljahre bei oben genannten Erscheinungen überhaupt in Erwägung gezogen werden. Sie zu erkennen und sich einzugestehen, ist der erste wichtige Schritt.

Und dann mach Dir bewusst, dass Dein Körper jetzt mehr Fürsorge braucht. Er muss Energie in innere Veränderungen stecken und dabei solltest Du ihn aktiv unterstützen!

In diesem Artikel kannst Du nachlesen, warum die richtige Ernährung jetzt so wichtig ist wie noch nie und was Hormone mit Stoffwechsel zu tun haben. Außerdem lernst Du sieben Regeln, an denen Du nicht vorbeikommst, wenn Du Dein Wohlfühlgewicht halten (oder wiederhaben) willst.

Wenn Du realisierst, dass sich die Wechseljahre ankündigen, betrachte sie als große Chance.

Eine neue Phase beginnt. Deine wundervolle zweite Lebenshälfte.

Viele Frauen entwickeln ein neues Selbstbewusstsein, ein neues Gespür für den Sinn ihres Lebens. Du kannst fühlen, was in der zweiten Lebenshälfte alles möglich ist!

Und dann: Go for it!

Würdest Du mir helfen, das Thema weiter zu verbreiten? Dann freue ich mich sehr, wenn Du diesen Beitrag kommentierst und teilst.

Ich danke Dir, dass Du diesen Artikel gelesen hast.

Herzlichst, Deine Gela

Lemondays Newsletter

Alle Aussagen und Empfehlungen in diesem Artikel sind sorgfältig recherchiert und für gesunde Frauen gedacht. Unsere Beiträge bieten jedoch keinen Ersatz für kompetenten medizinischen Rat und es wird keine Haftung übernommen. Auf jeden Fall solltest Du Dich in deinen Wechseljahren regelmäßig mit deinem Gynäkologen besprechen, gegebenenfalls auch mit Endokrinologen und Heilpraktiker.

17 Gedanken zu „Wie die Wechseljahre leise anklopfen. Die ersten sicheren Anzeichen.“

  1. Hallo Gela,
    vielen Dank für deinen Artikel und ich erkenne mich tatsächlich in einigem wieder. Obwohl ich selbst schon daran gedacht hatte, dass es Vorboten der Wechseljahre sein könnten, habe ich es aufgrund meines Alters wieder verworfen. Aber vielleicht lag ich ja doch richtig.
    Dein Artikel ist sicher für viele Frauen hilfreich.
    LG
    Steffi

    Antworten
    • Liebe Steffi,
      danke für Deinen Kommentar. Gestern erst habe ich wieder in einem Forum gelesen, wie unsicher es Frauen macht, wenn sie nicht wissen, was die Ursache für körperliche Veränderungen, für vorher nie dagewesene Symptome, ist. Als ich mich mit meinen Wechseljahren begann „anzufreunden“ und diese Erscheinungen zuordnen konnte, fühlten sie sich auch gleich etwas weniger schlimm an. Ich freue mich, dass Dir dieser Artikel gefallen hat.
      Alles Liebe für Dich, Gela

      Antworten
  2. Ja liebe Gela, das ist ein Thema über das man endlos berichten kann. Es gibt nur nicht den ultimativen Tipp, oder „die Lösung“ für jede Frau. Und das ist spannend, denn so einzigartig wie jede einzelne Frau ist, so individuell und einzigartig muss auch der Weg sein. Was mir hilft und was mein Lebennsgefühl verbessert, meine Beschwerden reduziert, kann ich nur für mich selbst herausfinden.
    Durch Entfernung der Gebärmutter und Eierstöcke hat es mich quasi über Nacht erwischt. So richtig. Und das mir….wo ich mich so gesund ernährt habe…
    Ok, Jammern hilft nicht. Weiter geht’s. Und ich komme klar. Jeden Tag ein bisschen besser. Nur nicht zu viel Energie da rein. Jetzt endlich an mich und meine Bedürfnisse denken und noch besser für mich und meinen Körper sorgen. Die Natur bietet mir täglich alles was ich brauche. Nehme ich gerne und dankbar an

    Antworten
    • Liebe Monika,
      da bin ich ganz bei Dir: Jede Frau muss für sich herausfinden, was ihr in diesen Jahren gut tut. Schön finde ich, wenn wir uns dabei gegenseitig unterstützen und Tipps und Kraft geben können. Lieben Dank, dass Du Deine Geschichte mit uns geteilt hast. Ich wünsche Dir alles Liebe und mach weiter so: Think positive 🙂
      Liebe Grüße, Gela

      Antworten
  3. So unspezifisch und mal da und mal nicht. Es tut gut zu wissen, dass die verschiedenen Ausprägungen einen Grund haben können und man nicht einfach nur schlecht gelaunt ist. Es ist hilfreich für mich selbst, damit ich mich verstehe und vor allem Verständnis für mich habe! Danke für den Artikel.

    Antworten
    • Liebe Silke,

      gern geschehen! Gut zusammengefasst 🙂 Ich wurde tatsächlich entspannter, als ich gelernt hatte, was so alles reine Erscheinungen der Wechseljahre sein können – die ja auch überwiegend vorübergehender Natur sind!

      Alles Liebe, Gela

      Antworten
  4. Liebe Gela, danke für Deinen interessanten Beitrag. Ich (49) merke vorwiegend an der sich verändernden Körperstatur, dass es bald soweit sein muss. Trotz 3x Sport pro Woche und kohlenhydratarmer Ernährung bildet sich auch bei mir ein Schwimmring 🙁 Wo ist meine schlanke Taille geblieben? Vor etwa 3 Jahren habe ich nachts stark geschwitzt, das hat aber nach einer Progesteron-Creme von der Heilpraktikerin nachgelassen.
    Mich würde interessieren, wie sich die Wechseljahre bei Frauen auswirken, die die Pille nehmen. Sind dann die Symptome geringer? Wie lange kann ich die Pille noch nehmen? Das Thema Pille wird regelmäßig ignoriert, wenn über die Wechseljahre geschrieben wird. Ich möchte sie mir auch nicht ausreden lassen, da ich sie gut vertrage, und das Risiko einer so späten, ungewollten Schwangerschaft auf keinen Fall eingehen möchte. Ich würde mich freuen, wenn Du etwas darüber schreiben könntest.

    Antworten
    • Liebe Bea,

      herzlichen Dank für Dein Feedback. Genau: der Schwimmring! Ist auch für mich die größte Herausforderung, aber es hilft nur DRANBLEIBEN und die Ernährung weiter optimieren. Manchmal fehlt auch Entspannung, denn Stress schlägt sich mehr noch als früher in den Fettdepots wieder. Wenn Du darüber mehr lesen magst, schau mal hier: https://lemondays.de/allgemein/power-fuer-deinen-stoffwechsel/
      „Wechseljahre und Pille“ werde ich in den Redaktionsplan nehmen und dazu auf jeden Fall auch eine Expertin befragen. Vielen Dank für diesen Themenvorschlag!
      Herzlichst, Deine Gela

      Antworten
  5. Hallo,
    Ich werde dieses Jahr 40, habe aber auch schon öfter das Gefühl, das ich einige Vorboten spüre. Die Blase spielt nicht mehr so mit, ungeahnte Schweißausbrüche beim Putzen oder zum Einkaufen fahren oder laufen. Von den Kilos will ich gar nicht reden, denn da sind einige dazu gekommen, obwohl an der Ernährung nichts verändert wurde.
    Mir wurde Ende 2015 die Gebärmutter entfernt, Eierstöcke sind noch da, da kann es natürlich auch dran liegen, da ich seit dem ja keine Menstruation mehr habe.
    Gereiztheit oder schlechte Laune habe ich keine. Aber manchmal kann ich schlecht einschlafen und morgens fühle ich mich, als wenn ich gar nicht geschlafen hätte und würde mich am liebsten wieder hinlegen.

    Antworten
    • Liebe Heike,
      herzlichen Dank, dass Du uns teilhaben lässt. Bei größeren Operationen im Bereich unserer Fortpflanzungsorgane ist die Situation natürlich etwas anders. Sorg auf jeden Fall gut für Dich und gib Deinem Körper, was er braucht!
      Alles Gute, Gela

      Antworten
  6. Liebe Gela,

    Danke für deinen Artikel. Ich bin 47 Jahre jung und denke, dass ich nun auch im Wechsel bin… hmmm. Fühlt sich komisch an, nun „alt“ zu werden, muss dabei grinsen… weise trifft es wohl eher. Ja weise fühlt sich besser an! Das Alter ist ja nur eine Zahl!
    Meine Heilpraktikerin, eine tolle Frau, gab mir den Tip, es einfach zu nehmen, wie es kommt. Finde ich gut!
    Liebe Grüße

    Antworten
    • Liebe Sylke,
      wie heißt es so schön: Alt werden will jeder, alt sein dagegen niemand… Aber Spaß beiseite, wir sind ja noch nicht alt!!! Wie Du als Stammleserin ja weißt, ich plädiere für eine Welt voller stolzer, reifer und weiser Königinnen <3
      Und ich bin ganz bei Deiner Heilpraktikerin: Bloß nicht dagegen ankämpfen, sondern dem Körper und der Seele geben, was sie brauchen.
      Danke für Deinen Kommentar!
      Alles Liebe, Deine Gela

      Antworten
  7. Liebe Gela,
    ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und weine. Nicht nur vor Trauer, sondern auch vor Erleichterung.
    Ich bin 39, habe eine 1,5 jährige Tochter und habe seit einiger Zeit Stimmungsschwankungen, stärkste Blutungen und häufig das Gefühl von tiefer Trauer und Hilflosigkeit. Ich hatte nie PMS-Symptome oder ein labiles Gemüt. Eher im Gegenteil bin ich schon immer die „Macherin“ gewesen. Daher war ich bis heute so irritiert von meinem Zustand. Letzte Woche war mir aufgefallen, dass diese Beschwerden zyklusabhängig sind und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: PMS vor der Menopause.
    Ich komme gerade von der Gynäkologin, die dies bekräftigt und dann habe ich auch noch deinen Artikel gefunden!
    Ich muss zugeben, dass ich etwas Angst habe (auch das entspricht eigentlich nicht mir) vor dem, was noch kommt.
    Jetzt sortiere ich mich erstmal und dann „Go for it“.
    Danke für deine Worte!
    Herzliche Grüße aus Hamburg,
    Sonja

    Antworten
  8. Du sprichst mir aus der Seele. Werde dieses Jahr 40 und kam eben vom Frauenarzt. Diagnose, dein Bericht. Ich fühlte mich dadurch direkt angesprochen. Danke dafür ❤

    Antworten
  9. Hallo Gela,
    ich bin durch Zufall heute auf deine Seite gestoßen und finde mich mal wieder absolut bei den Symptomen wieder. Ich bin 41 Jahre alt, hatte 9! Jahre die Hormonspirale und habe derzeit Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Appetitlosigkeit….. Meine Frauenärztin will darauf aber nicht eingehen, denn alle Werte wären normal.
    Vielleicht muss ich mich auch einfach damit anfreunden….
    Viele Grüße Aline

    Antworten
  10. Liebe Gela, mit großem Interesse habe ich Deinen Artikel gelesen. Allerdings habe ich keines der genannten Symptome. An dieser Stelle möchte ich mich Dir kurz vorstellen. Ich bin 49 Jahre alt. Letztes Jahr wurde bei mir triple-negativer Brustkrebs diagnostiziert. Um während der Chemo – ich konnte bis dahin die Uhr auf meine Menstruation stellen – nicht in die Wechseljahre zu kommen, ließ ich mir Zoladex spritzen lassen. Ich hatte das volle Programm: Chemo, OP und Bestrahlung. Nun habe ich alles gut überstanden, warte aber immer noch, daß meine Periode wieder einsetzt. Ich habe lediglich PMS wie vor der Chemotherapie. Bin ich nun doch in den Wechseljahren, oder einfach zu ungeduldig? Ich danke Dir im voraus für Deine Antwort.
    Liebe Grüße
    Kerstin

    Antworten
    • Liebe Kerstin, ich denke, Deine Frage ist bei Deiner Gynäkologin am besten aufgehoben. Sie kann Dir am besten sagen, wo in der Hormonumstellung Du stehst und was Du mit Deiner Vorgeschichte dazu wissen musst.
      Alles Liebe für Dich,
      Gela

      Antworten

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