Tantra und Libido in den Wechseljahren

Lustlosigkeit adé – wie Tantra Deine Libido neu entfachen kann

In den Wechseljahren erleben viele Frauen Lustlosigkeit und Veränderungen in ihrer Sexualität. Hormonelle Veränderungen, aber auch andere Faktoren, lassen die Libido schrumpfen. Erfahre welche das sind und wie Tantra gegen Libidoverlust in den Wechseljahren helfen kann.
Inhaltsverzeichnis

Die Wechseljahre sind eine natürliche Phase im Leben einer Frau, die mit verschiedenen körperlichen und emotionalen Veränderungen einhergeht. Eine der häufigsten Beschwerden, mit denen Frauen in den Wechseljahren konfrontiert sind, ist die Lustlosigkeit. Das verminderte sexuelle Verlangen und die Schwierigkeiten, eine erfüllende sexuelle Beziehung aufrechtzuerhalten, können das Selbstwertgefühl und die Lebensqualität einer Frau stark beeinträchtigen. In dieser Hinsicht kann Tantra eine transformative Rolle spielen, indem es Frauen dabei unterstützt, ihre Sinnlichkeit und Lust wiederzuentdecken. In diesem Artikel bekommst Du einen Einblick in die Welt des Tantra und wie diese jahrhundertealte Praxis Frauen in den Wechseljahren helfen kann, ihre sexuelle Erfüllung aufrechtzuerhalten und ihre Sinnlichkeit zu bewahren.

Lustlosigkeit in den Wechseljahren

Du hast keine Lust mehr auf Sex?

Viele Frauen klagen über Lustlosigkeit in den Wechseljahren. So spielen die individuellen Lebensumstände, allen voran die persönliche Beziehungssituation, ebenso eine Rolle für die weibliche Lust wie das gesellschaftliche Umfeld. Die Sexualität ist bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt und verändert sich im Laufe des Lebens. Schwankungen der Libido sind daher absolut normal.

Dennoch kann es sein, dass der Rückgang Deines sexuellen Verlangens eine Belastung für Dich oder Deine Partnerschaft darstellt. Die Ursachen für sexuelle Unlust in den Wechseljahren sind dabei vielfältig.

Ursachen für den Libidoverlust in den Wechseljahren

Eine der Hauptursachen stellt das Abfallen der Sexualhormone, Östrogen und Progesteron dar. So kann es beispielsweise infolge eines Rückgangs der Progesteron-Produktion zu einer Östrogendominanz kommen, deren Folge innere Unruhe, Getriebenheit oder Ängste sein können. Auch Antriebslosigkeit oder depressive Verstimmungen können die Libido stark dämpfen.

Im weiteren Verlauf des Klimakteriums wird die Produktion des Botenstoffs Östrogen, der nicht nur die weibliche Fruchtbarkeit, sondern auch viele andere Stoffwechselfunktionen im Körper beeinflusst, schließlich ganz eingestellt.

Sowohl Progesteron als auch Östrogen sind ausschlaggebend für das weibliche Lustempfinden und regulieren unter anderem die Durchblutung der Scheidenschleimhaut. So können beispielsweise Scheidentrockenheit oder auch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr durch eine Abnahme der vaginalen Elastizität dazu führen, dass das sexuelle Verlangen in den Wechseljahren abnimmt.

Auch starke Blutungen in den Wechseljahren und Blasenprobleme wie ständiger Harndrang oder Harninkontinenz können körperliche Gründe für den Rückgang Deiner Libido sein.

Während die weiblichen Geschlechtshormone in den Wechseljahren auf dem Rückzug sind, kommt es vielfach zu einem Anstieg des Spiegels „männlicher“ Hormone wie beispielsweise Testosteron. So kann es in der Menopause etwa zu vermehrter Behaarung im Gesicht, Hautunreinheiten, Haarausfall oder auch einer Veränderung der Figur kommen.

Die Brüste vieler Frauen werden durch die hormonellen Veränderungen kleiner und weniger prall. Fett lagert sich vermehrt am Bauch ab und nicht wie früher im Hüft- und Gesäßbereich. Dies alles kann dazu führen, dass Du Dich womöglich weniger attraktiv oder auch „weniger weiblich“ fühlst – was wiederum der Grund dafür sein kann, dass Du in den Wechseljahren kein oder ein vermindertes sexuelles Verlangen verspürst.

Beziehung kommt auf den Prüfstand

Nicht nur die hormonell bedingten Veränderungen des eigenen Körpers und der Psyche sorgen für eine Abnahme der weiblichen Libido in den Wechseljahren. Auch die Beziehungssituation ist maßgeblich für die Entstehung weiblicher Lust verantwortlich. So kann Lustmangel in den Wechseljahren auch dadurch begründet sein, dass die Anziehungskraft des Partners im Laufe der Zeit abnimmt – oder es schlichtweg nicht den richtigen Partner gibt.

Viele Frauen, die ich begleite, berichten davon, dass unerfüllte Wünsche und Sehnsüchte in den Wechseljahren vermehrt ins Bewusstsein drängen. Bei vielen Frauen zieht sich die Libido auch deshalb zurück, weil sie in der Partnerschaft nicht die Zärtlichkeit und Fürsorge erhalten, nach der sie sich sehnen.

Dadurch, dass die Kinder aus dem Haus gehen, sind die Paare häufig wieder mehr auf sich gestellt: ungelöste Konflikte und unerledigte Dinge in der Partnerschaft können vermehrt „hochkochen“ und auch zu einem Verlust der Libido führen.

All diese Veränderungen in den Wechseljahren können sich negativ auf die sexuelle Erfüllung auswirken. Als es in meiner Beziehung „knirschte und ruckelte“ und ich immer weniger sexuelle Lust verspürte, machte ich mich auf die Suche nach Wegen und Methoden, die mir helfen könnten, meine Libido wieder zu erwecken und meine Sexualität mit meinem Partner neu zu beleben.

Da bin auf Tantra gestoßen und habe einige tantrische Workshops und Retreats alleine und mit meinem Partner besucht. Und siehe da, meine Lust ist zurück und nicht nur meine sexuelle Lust, sondern die Lebenslust an sich.

„Tantra hat mir geholfen, die Veränderungen in den Wechseljahren anzunehmen und die sexuelle Erfüllung in der Partnerschaft aufrechtzuerhalten.“

Aloka Wunderwald

Deshalb möchte ich hier einige spezifische tantrische Praktiken und Rituale vorstellen, die in dieser Lebensphase besonders hilfreich sind.

Was ist Tantra?

Tantra ist ein jahrhundertealtes indisches spirituelles System, das die Verbindung von Körper, Geist und Seele betont. Es geht über die rein sexuelle Dimension hinaus und umfasst eine ganzheitliche Lebensweise. Im Tantra wird die sexuelle Energie als Lebenskraft gesehen, die weit über die Sexualität hinausreicht. Sie kann sich auf vielfältige Weise ausdrücken, in Kreativität, in Kunst, Bewegung, Tanz, Kommunikation usw.

Im Tantra wird die sexuelle Energie als eine transformative Kraft betrachtet, die genutzt werden kann, um die eigene Sinnlichkeit zu entfalten und eine tiefere Verbindung zur eigenen Weiblichkeit herzustellen. Es beinhaltet Praktiken wie Meditation, Atemtechniken, Visualisierung und körperliche Übungen, um die sexuelle Energie zu kanalisieren und zu erwecken.

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Die Stärkung der Weiblichkeit durch Tantra

Tantra bietet Frauen einen Raum, um ihre Weiblichkeit zu stärken und ihre Sinnlichkeit zu entdecken. Durch tantrische Praktiken können Frauen ihre Körperwahrnehmung verbessern, ihr Selbstbewusstsein steigern und ein positives Selbstbild entwickeln. Es beinhaltet Übungen zur Entfaltung der weiblichen Energiezentren, wie das Herz und den Schoßraum, um eine tiefere Verbindung zur eigenen Weiblichkeit herzustellen. Tantra ermutigt Frauen auch dazu, ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu erkennen und auszudrücken.

Das Selbstlieberitual, das heißt die liebevolle Selbstbefriedigung, ist eine zentrale Übung im Tantra. Dort kann sich die Frau selbst entdecken: ihre Sinnlichkeit, ihre Lust, ihre Erregbarkeit und ihre erogenen Zonen. Das Ziel hier besteht darin, die Kunst der Selbstliebe von Grund auf neu zu lernen, indem wir unsere Einstellung zu unseren Sexualorganen ändern und anfangen, diese und uns selbst ohne Schuldgefühle lustvoll zu lieben. So kann die Frau für sich erfahren, welche Berührung sie mag, was sie anregt, was ihr Lust bereitet und wie sie am besten und schönsten zum Höhepunkt gelangt.

Aufbau einer gesunden Beziehung zur Sexualität

Eine gesunde und positive Beziehung zur eigenen Sexualität ist entscheidend, um die Lust in den Wechseljahren aufrechtzuerhalten. Tantra bietet verschiedene Werkzeuge und Übungen, um sexuelle Blockaden zu überwinden und ein erfüllteres sexuelles Leben zu führen. Durch tantrische Praktiken wie bewusste Berührung, sinnliche Massagen und die Erweckung der Kundalini-Energie können Frauen ihre sexuelle Energie freisetzen und ihre Sinnlichkeit wiederentdecken. Tantra betont auch die Bedeutung von Achtsamkeit und Selbstliebe, um eine gesunde Beziehung zur eigenen Sexualität aufzubauen.

Die Akzeptanz der Veränderungen in den Wechseljahren

Wie schon erwähnt können die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren zu trockeneren Schleimhäuten und einer verringerten Durchblutung des Genitalbereichs führen, was zu Unwohlsein und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr führen kann. Tantra bietet Frauen Techniken wie die Erweckung der Lebensenergie und die bewusste Atemarbeit, um die Durchblutung und Empfindsamkeit im Genitalbereich zu steigern.

Durch das bewusste Erleben des eigenen Körpers und die Integration von sinnlicher Berührung kann die Lust und sexuelle Erfüllung in den Wechseljahren neu belebt werden.

Darüber hinaus beinhaltet Tantra auch eine spirituelle Komponente, die Frauen helfen kann, ihre Verbindung zu ihrer eigenen Weiblichkeit und Spiritualität zu vertiefen. Durch Meditation und Achtsamkeitsübungen können Frauen lernen, im gegenwärtigen Moment zu sein und ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu erkennen. Tantra lehrt Frauen, sich selbst zu akzeptieren und anzunehmen, wie sie sind, und die Veränderungen in den Wechseljahren als natürlichen Teil des Lebensprozesses zu betrachten.

Vertiefung der Verbindung in der Partnerschaft 

Tantra kann nicht nur Frauen helfen, ihre eigene Sinnlichkeit und Lust wiederzuentdecken, sondern auch dazu beitragen, die Verbindung in der Partnerschaft zu vertiefen. Es gibt spezifische tantrische Ansätze und Übungen, die Partnerinnen dabei unterstützen können, die sexuelle Energie in ihrer Beziehung zu nähren.

Eine wichtige Praxis im tantrischen Kontext ist die bewusste Kommunikation zwischen den Partnern. Durch offene und ehrliche Gespräche über Wünsche, Fantasien und Bedürfnisse können Paare ihre sexuelle Verbindung stärken und gemeinsam neue Erfahrungen erkunden. Tantra betont auch die Bedeutung von Achtsamkeit und Präsenz beim sexuellen Zusammensein. Indem beide Partner sich auf den gegenwärtigen Moment und die gegenseitige Hingabe konzentrieren, kann eine tiefe Intimität und Verbundenheit entstehen.

Des Weiteren beinhaltet Tantra auch Praktiken des energetischen Austauschs zwischen den Partnern. Durch das bewusste Lenken und Teilen der sexuellen Energie können Paare eine tiefe und erfüllende sexuelle Beziehung genießen. Tantrische Rituale wie das „Verschmelzen der Energien“ können dabei helfen, die sexuelle Verbindung zu intensivieren und ein tieferes Verständnis für die Bedürfnisse des Partners zu entwickeln.

Hier möchte ich eine Übung vorstellen, die ich auf einem Tantra-Seminar mit meinem Partner zusammen gemacht habe.

Die Verschmelzungsumarmung

Vielleicht magst Du jetzt denken, ach, umarmen, das machen wir oft und regelmäßig, das ist für mich selbstverständlich. Doch umarmst Du Deinen Partner/in 3 Minuten lang, ganz präsent und still? Ich habe festgestellt, dass diese einfache und tiefe Erfahrung anfangs Scheu und manchmal auch stärkere emotionale Reaktionen hervorrufen kann.

Übung: Fangt damit an, euch anzuschauen, langsam aufeinander zuzugehen und euch dann zu umarmen. Dabei achte darauf, welche Gefühle bei Dir hochkommen. Versuche bei der Umarmung ganz natürlich zu sein und nichts Besonderes daraus zu machen. Umarmt Euch so 3 Minuten lang.

Löst Euch dann vorsichtig voneinander, schließe die Augen und fühle nach, wie Du die Umarmung empfunden hast. Achte darauf, ob Widerstände auftauchen.

Warst Du zurückhaltend oder nervös? Sind irgendwelche Körperteile verkrampft geblieben? Hast Du zeitweise den Atem angehalten? Wenn ja, warum?

Und wie ging es Deinem Partner/in? Wie ging es Dir mit Deinem Partner/in?

Dann setzt Euch gegenüber und tauscht Euch ehrlich aus: Partner A beginnt mitzuteilen, was er selbst gefühlt und wie er Partner B empfunden hat. Partner B hört aufmerksam zu. Wenn Partner A fertig ist, erzählt Partner B, wie er die Umarmung empfunden hat.

Wenn Du diese Umarmung mit Deinem Partner/in regelmäßig machen möchtest, dann achte nun darauf, dass ihr nicht nur Kontakt im Brustbereich habt, sondern auch Kontakt mit dem Becken und den Oberschenkeln des anderen. Und versucht Euch 3 Minuten in die Umarmung hineinzuentspannen.

Alltägliche Praktiken zur Kultivierung der Weiblichkeit und Sinnlichkeit

In unserer schnelllebigen und stressigen Welt können Frauen manchmal Schwierigkeiten haben, sich mit ihrer weiblichen Kraft und Sinnlichkeit zu verbinden. Tantra bietet praktische Empfehlungen und alltägliche Praktiken, um die Weiblichkeit im hektischen Alltag zu kultivieren und die Sinnlichkeit zu bewahren.

Eine wichtige Praxis im Tantra ist die Selbstfürsorge. Frauen werden ermutigt, regelmäßig Zeit für sich selbst zu nehmen und sich mit Aktivitäten zu verwöhnen, die ihre Sinnlichkeit und Freude am Leben steigern.

Dies kann zum Beispiel das Ausüben von Yoga, das Lesen inspirierender Bücher, das Hören von sinnlicher Musik oder das Baden in ätherischen Ölen beinhalten. Durch diese bewussten Handlungen der Selbstliebe und Selbstpflege können Frauen eine tiefe Verbindung zu ihrem Körper und ihrer Sinnlichkeit herstellen.

Auch das Bewusstsein für die eigene Atmung spielt im Tantra eine zentrale Rolle. Frauen werden ermutigt, sich regelmäßig Zeit zu nehmen, um bewusst und tief zu atmen. Dies unterstützt nicht nur die Entspannung und den Stressabbau, sondern hilft auch dabei, die Energie im Körper zu harmonisieren und die sexuelle Vitalität zu steigern. Indem Frauen bewusst in den Atem eintauchen und sich mit jeder Ein- und Ausatmung mit ihrer inneren Weisheit verbinden, können sie ihre Sinnlichkeit und Lust auf natürliche Weise revitalisieren.

Darüber hinaus kann das bewusste Erleben der Sinne Frauen dabei helfen, ihre Sinnlichkeit im Alltag zu kultivieren. Tantra ermutigt Frauen, die kleinen Freuden des Lebens bewusst wahrzunehmen und zu genießen. Dies kann das bewusste Schmecken von köstlichen Speisen, das Spüren von weichen Texturen auf der Haut oder das Sehen von ästhetischen Schönheiten beinhalten. Indem Frauen ihre Sinne öffnen und sich auf die gegenwärtigen Sinneserfahrungen einlassen, können sie ihre Sinnlichkeit und Freude am Leben stärken.

Hier dazu ein  Sensual Yogaprogramm:

Zusammenfassung Tantra und Libido in den Wechseljahren

In den Wechseljahren können Frauen mit Lustlosigkeit und Veränderungen in ihrer Sexualität konfrontiert sein. Tantra bietet einen ganzheitlichen Ansatz, um Frauen dabei zu unterstützen, ihre Sinnlichkeit und Lust wiederzuentdecken. Durch die Stärkung der Weiblichkeit, den Aufbau einer gesunden Beziehung zur Sexualität, die Akzeptanz der Veränderungen in den Wechseljahren, die Vertiefung der Verbindung in der Partnerschaft und alltägliche Praktiken zur Kultivierung der Weiblichkeit und Sinnlichkeit können Frauen eine erfüllte und lustvolle Lebensphase erreichen. Tantra eröffnet Frauen neue Möglichkeiten, sich selbst und ihre Sexualität neu zu entdecken und ein erfülltes und sinnliches Leben zu führen.

Herzlichst,

Deine Aloka Wunderwald

Foto: Canva

Alle Aussagen und Empfehlungen in diesem Artikel sind sorgfältig recherchiert und für gesunde Frauen gedacht. Unsere Beiträge bieten jedoch keinen Ersatz für kompetenten medizinischen Rat und es wird keine Haftung übernommen. Auf jeden Fall solltest Du Dich in deinen Wechseljahren regelmäßig mit deinem Gynäkologen besprechen, gegebenenfalls auch mit Endokrinologen und Heilpraktiker.

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